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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-05-19:/</id><title>NaWis - Nachhaltige Wissenschaft</title><link rel="self" href="http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/feed/atom/comments/"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/"/><subtitle>Klima- und Umweltherausforderungen sprengen Disziplinengrenzen. Sie erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Natur- und Technik- mit Sozial- und Kulturwissenschaften. Nur so lassen sich Übergänge zu einer nachhaltigen Gesellschaft gestalten. Die Herausforderungen sind dabei nicht nur wissenschaftstheoretischer und methodologischer Art; sie umfassen auch umfassende institutionelle Weiterentwicklungen im Wissenschaftssystem: (1) die strategische Weiterentwicklung von Universitäten und Forschungseinrichtungen, (2) die Schaffung von spezifischen Karriere- und Qualifizierungspfaden und (3) den Aufbau neuer Qualitätssicherungssysteme transdisziplinärer Wissenschaft. Diese institutionelle Dimension ist in der wissenschaftspolitischen Debatte bisher wenig beleuchtet. &#13;
&#13;
Hier setzen zwei Netzwerke von Pioniereinrichtungen im deutschen Wissenschaftssystem an: (1) die von den Universitäten Kassel und Lüneburg sowie vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) getragene „NaWis“-Runde, sowie (2) das "Ecological Research Network" (Ecornet) als Netzwerk von Pionierinstituten einer transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung, bestehend aus dem Ecologic Institut, dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu), dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dem Öko-Institut, dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) sowie dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Der vorliegende Blog gibt einen Überblick über die Aktivitäten beider Netzwerke sowie über Initiativen und Projekte zu einer nachhaltigen Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene.</subtitle><generator version="1.0">MokoFeed</generator><updated>2013-05-19T02:24:38+02:00</updated><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-05-17:/2013/05/15/transdisziplinaritaets-summerschool-leuphana-universitaet-lueneburg-01-09-10-15982332/#c19155023</id><title>Als Antwort auf:Transdisziplinaritäts-Summerschool an der Leuphana Universität Lüneburg vom 01.09. bis 10.09.</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/05/15/transdisziplinaritaets-summerschool-leuphana-universitaet-lueneburg-01-09-10-15982332/#c19155023"/><author><name>Andrea Fink-Kessler</name></author><published>2013-05-17T10:02:34+02:00</published><updated>2013-05-17T10:02:34+02:00</updated><content type="html">hallo die Pdf geht nicht auf!!&lt;br&gt;
</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-05-15:/2013/05/15/transdisziplinaritaets-summerschool-leuphana-universitaet-lueneburg-01-09-10-15982332/#c19150358</id><title>Als Antwort auf:Transdisziplinaritäts-Summerschool an der Leuphana Universität Lüneburg vom 01.09. bis 10.09.</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/05/15/transdisziplinaritaets-summerschool-leuphana-universitaet-lueneburg-01-09-10-15982332/#c19150358"/><author><name>NETWORK-Institute</name></author><published>2013-05-15T16:35:28+02:00</published><updated>2013-05-15T16:35:28+02:00</updated><content type="html">Kann die PDF nicht öffnen</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-05-07:/2013/03/22/ioew-stellt-grundzuege-transformativen-forschung-wissenschaftsausschuss-berliner-abgeordnetenhauses-15656870/#c19128928</id><title>Als Antwort auf:IÖW stellt Grundzüge der "transformativen Forschung" im Wissenschaftsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses vor</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/03/22/ioew-stellt-grundzuege-transformativen-forschung-wissenschaftsausschuss-berliner-abgeordnetenhauses-15656870/#c19128928"/><author><name>freidenker-galerie</name></author><published>2013-05-07T17:14:32+02:00</published><updated>2013-05-07T17:14:32+02:00</updated><content type="html">Die Artikel und der Blog gefallen mir.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schöne Grüsse aus München&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Rainer Ostendorf&lt;br&gt;
www.freidenker-galerie.de&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen (bloggen)." Arthur Schopenhauer</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-05-05:/2013/04/30/wirtschaftskrise-chance-nachhaltige-oekonomie-tagung-deutschen-gesellschaft-humanoekologie-15809557/#c19122209</id><title>Als Antwort auf:Wirtschaftskrise als Chance für eine nachhaltige Ökonomie - Tagung der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/30/wirtschaftskrise-chance-nachhaltige-oekonomie-tagung-deutschen-gesellschaft-humanoekologie-15809557/#c19122209"/><author><name>Markus Hofmann DGH</name></author><published>2013-05-05T08:44:16+02:00</published><updated>2013-05-05T08:44:16+02:00</updated><content type="html">Anmeldungen noch bis 20. Mai möglich!</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-24:/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19089935</id><title>Als Antwort auf:Was ist eine "transformative Wissenschaft"?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19089935"/><author><name>Mithrahee</name></author><published>2013-04-24T11:27:53+02:00</published><updated>2013-04-24T11:27:53+02:00</updated><content type="html">Hiya ihr transform-Wissenschaftler, &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es wäre gut wenn ´die Wissenschaft´, was mithin ein weites Gebiet und auch der Bedeutung ist, mal überhaupt eines wäre was vom Volk bzw. den Menschen gemacht wird. Dem ist freilich gewisser Maßen so, sofern diese auch ´aus Deutschland´ (evo. bio.) sind, und nicht nur von Merkel. Neuerlich wohl auch die Erzengel, gestützt auf die Forschung die Betrand Russel (siehe ´Prinzipia ...´ festgestellt hat, das wir im Univerusm sind. Vielleicht lags daran das der Engländer war und unter dem Inselsyndrom litt). Auch abgesehen davon das das Higgs-Teilchen noch nicht gefunden worden ist, zumindest wenigsten 10^-14 [s] beobachtet, wie vorausgesagt, ´mit dem + an theo.´, und die diversen schwarzen Löcher "die full alles immer einlutschen!", m.a.W. saugen die ganze Materie (Achtung !Atomar, Grün!) auf. Ect. pp. usw. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Also wenn ihr dann mal hier fertig seid mit eurem ´Seelenschwingsgetröte´ folgendes dazu:&lt;br&gt;
Allgemeines: Ich bin voll Fan von Cornelius Castoriadis ´Gesellschaft als imaginäre Institution´, wenngleich ich von solchem nur bedingt ATTAC überzeugen kann ~ was auch durchaus Sinn hat (insofern z.B. solidarische Hilfe praktischer ist). &lt;br&gt;
Ich fand z.B. ´Transformation des Politischen´ von Thomas Meyer gar nicht falsch bzw. idS. in die richtige Richtung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Letzt gab es ein Preisrätsel vom Bäcker um die Ecke. Da habe ich zu der Frage: "Was würden Sie vorschlagen zu verbessern?" geschrieben: Gut fände ich wenn die Angestellten zur Ganzheit der Produkte Kenntnis hätten. Anbaugebiete, Agrarkultur, Lebensmittelchemie, und solches. - Mir geht nämlich die Schmarotzeridiotenscheiße von den Medien-Info-Blödscheißen-Parasiten-Schmarotzer Idiote'innen gehörig auf den Keks!!~ das ist ja nur noch so!, nur noch das kreatürliche Fickorganisationsgehopse ! ~ bei Tag&amp;Nacht, mit Oberkommissar, Generalmajor (internationaler Friedenseinsatz usw.) freilich. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gut wäre auch wenn ´die Politikertröten´ mal überhaupt Grundschule abgeschlossen hätten, dann würden die nämlich mal ´Zeit und Raum´, mithin auch nur irgendwas im Anflug dessen an ´gesellschaftlicher Wissenschafts-Grundlagen´ repäsentieren. Ganz abgesehen von dem anderen Blödscheißen Abbi'Gelalle. Betriftt dito auch ´Erasmus´  und sonstigen neuen ´Kraft durch Freude´- diary's Mitteilungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Darunter wäre auch z.B. Sozialhilfe im Islam zu denken, und zwar auch ´transformativ aus dem Bestehenden´. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da ist real Nichts an jeweiliger ´Volksdemokratie´, ob im Stadtteil, ob in der Landespolitik, ob in der internationalen Politik. Und zwar eben ´politisch´-politologisch´, und das ist auch empiritisch so. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
~~, kurzum an das ´transformative Wissenschafts´ transformative ist nur die neuerlich manifest pathologische Formulierung des ´Reduktionistischen Positivismus´. Mithin ist es wiederum kaum was anderes als das was es immer gewesen ist, nämlich die pleremische Trötidiotie derselbigen. Und zwar aller dieser für ´die Kapitalisten´, ´für das Verbrechertum´ und das ´Proletenmiststückgetue´~ davon der Abschaum. In Wahrheit steckt nämlich das dahinter. Anstatt nämlich all jenes der in sonstwas Ländern ´Fragen der Revolution´, der ´Selbstorganisation des Volkes´ usw. dafür und danach überhaupt in das vermeintliche Kalkül dessen einzuschließen bzw. zu meinen. Stattdessen wir wieder die Sozialkakker und Kindertussen-Elite ins Feld geführt, die sobald diese das Maul aufmachen jegliche revolutionär/forschrittliche, denn demokratistische  Projektion, ad absurdum todpsychotisieren. Was an ´Kultur´ besteht ist denn sowieso offensichtlich was ´Lebensbewältigung´ heißt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich will Euch mit meinen kurzen Statement hier gar nicht direkt persönlich meinen. Ich bin auch nicht von Nichts und Ohne und habe meine Erfahrungen damit gemacht. Insofern aber weiß ich das auch zu bewerten, und zwar auch das der gesellschaftliche Kontext für die Finalität in dieser eigentlichen Massenpsychose fehlt bzw. eben solcher ist. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
... - greetings-</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-21:/2013/04/15/geht-eigentlich-forschungsfoerderung-15756454/#c19080810</id><title>Als Antwort auf:Wohin geht eigentlich unsere Forschungsförderung?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/15/geht-eigentlich-forschungsfoerderung-15756454/#c19080810"/><author><name>Steffi Ober</name></author><published>2013-04-21T14:42:00+02:00</published><updated>2013-04-21T14:42:00+02:00</updated><content type="html">und ein erheblicher Anteil der Steigerung von 2,8 % F&amp;E in 2011 auf 2,88 % in 2012 geht auf das Konto der exportorientierten Rüstungsindustrie (EFI 2013). Sind das Steigerungsraten der Forschungsausgaben, die wir bejubeln sollten?</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-19:/2013/04/16/verdraengt-transformative-wissenschaft-grundlagenforschung-15759823/#c19075176</id><title>Als Antwort auf:Verdrängt eine transformative Wissenschaft die Grundlagenforschung?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/16/verdraengt-transformative-wissenschaft-grundlagenforschung-15759823/#c19075176"/><author><name>Sandor Ragaly</name></author><published>2013-04-19T16:29:39+02:00</published><updated>2013-04-19T16:29:39+02:00</updated><content type="html">Wenngleich ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, nehme ich in aller Zurückhaltung einen gewissen Euphemismus der Autoren, den vielleicht: Wunsch zu einer vorläufigen Beruhigung der von einem solchen Wissenschaftssystemwandel negativ betroffenen Akteure wahr - oder belehren Sie mich eines Besseren?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nur 10-15% in Deutschland (und Europa) sind lt. den Angaben Grundlagenforschung. Was ist die Basis hierfür? Natur- und Ingenieurswissenschaften, (empirische) Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften (wie Sprach- und Lit.wiss.)? Der Kopf des Blogs legt die Gesamtbetrachtung aller drei nahe, doch ich habe Schwierigkeiten, mir vorzustellen, dass von der Gesamtforschung nur 10-15&amp; Grundlagenforschung sein sollen - schließlich wird (auch) in Sozial- und v.a. auch in Geisteswissenschaften Grundlagenforschung betrieben.&lt;br&gt;
Ferner: Erfolgt die Prozentuierung auf Basis der eingesetzten Finanzen? Dies würde natürlich Anwendungsforschung auf unangenmessen höhere Prozentanteilen kommen lassen, gerade die Grundlagenforschung in den Sozial- und v.a. Geisteswiss. gegenüber teils hochbezahlten Drittmittel-Projekten in den Natur- bzw. Ing.wissenschaften benachteiligen.&lt;br&gt;
(Dies ließe sich auch nicht damit begründen, dass von dieser Seite prinzipiell wenig oder kein Beitrag für Umweltforschung erwartbar wäre, man denke nur an die Rolle der Philosophie in der Diskussion um den weiterhin recht offen-schwammigen Begriff der Nachhaltigkeit und seiner letztendlichen Stoßrichtung inkl. Ethik).&lt;br&gt;
Wenn aber der Anteil der Grundlagenforschung, nicht finanziell, sondern in Arbeitsstellen und -stunden gemessen, deutlich höher wäre als obige 10-15%, so bedeuetete dies, auch wenn ich einen Wandel der Wissenschaftsparadigmata hin zu mehr Gesellschafts-Nutzen selbst teile! - doch einen zumindest offen zu konstatierenden Nachteil für mehr Akteure als angebeben - auch eine Aussortierung mit der Zeit von mehr Forschung, von Jobs, als Sie angeben. (Zumindest wenn man zunächst keine Verrechnung mit einer auch denkbaren Zunahmne von Jobs durch denselben Wandelprozess versucht).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was zu Ihrer Aussage führt, es sei sogar eine Zunahme von Grundlagenforschung zu erwarten. Das führt für meine Kenntnisse im Einzelnen zu weit, erscheint mir aber wiederum eupheimistisch, denn in der Regel wird es um den Abbau davon gehen, gerade in and. als den Nat./ing.wissenschaften. Das Beispiel, das Sie geben, hinkt: Die Energiewende ist von ihrem nötigen gigantischen Investitions- und Forschungsvolumen wie auch von ihrer betont ingenieurs-nahen Ausrichtung des angezielten Wandels her keineswegs repräsentativ für die Umweltforschung, ist eher nur ein "Glanzbeispiel". Vielmehr dürften m.E. bei einem Wissenschaftswandel unter einem neuen, allg. Leitbild der ges. NUTZUNG durchaus mehr Arbeitsgebiete und Stellen v.a., aber nicht allein in den Geisteswissenschaften unter den Tisch fallen - oft lässt sich ein Bezug auf ges. Fragen nur vage herstellen, oft dürften Sie mit Widerstand der betr. Professoren dabei rechnen, solch eine "Umwidmung" bzw. gar tatsächliche veränderte Ausrichtung "auf funktionalen Nutzwert hin, wo es um Kunst geht", vorzunehmen - bis zur Neubesetzung oder häufig auch zum Wegfall der Stellen zu geg. Zeit.&lt;br&gt;
Dennoch bin ich für einen Wandel des ges. Wissenschaftssystems hin zu einer Nutzenstiftung für Ges., Politik etc. (wobei die Def. von "Nutzen" wichtig ist und keineswegs dogmatisch/zu verengt vorgenommen werden sollte) - und ich weiß aus eigener Erfahrung in den empirischen Sozialwissenschaften, wie eine solche Orientierung - gar nicht mal an gesellschaftlichen Fragen nur, sondern auch überhaupt an einem sich stellenden Problem (also auch innerwiss., theoretisch) oft vernachlässig, nicht explizit genug verfolgt wird.&lt;br&gt;
Insofern ist es vielleicht mit der neuen Herangehensweise an Wissenschaft nicht so einfach, wie Sie es andeuten, geht es mehr um inhaltliche Brüche und Konflikte, mehr um Stellen und um handfesten Widerstand gegen einen Wandel der Geistes-/Arbeitshaltung.&lt;br&gt;
Zweitens ist der Schutz der Forschungs- und Lehrbereiche, die nicht (oder kaum) auf ges. Nutzen ausgelegt sind, explizit zu problematisieren, und als Neuausrichtung mit Perspektive zu konzeptionalisieren und sicherzustellen. Denn die Freiheit des Denkens, der "mündige" Mensch nach Kants  Definition der Aufklärung (und überhaupt im Sinne jener menschlich wie gesellschaftlich emanzipatorischer Ideen) braucht seine beträchtlichen geschützten Bereiche an den Univiersitäten, weil was dort gedacht und getan wird INDIREKT für die Ges. (für die "Menschen-Bildung", das Rückgrat z.B.) wichtig ist. &lt;br&gt;
Nicht umsonst wird bei der Definition von *Kunst* (Ästhetiktheorie) der Begriff der "Zweckfreiheit" (im unmittelbaren Sinne) als Voraussetzung für den Schaffensprozess immer wieder zentral verwendet - und wenn auch bei Brecht und ebenso auf der Maslowschen "Bedürfnispyramide" das "Fressen" vor der "Moral" bzw. postmaterialistischen Bedürfnissen kommen mag: so ist und bleibt Kunst doch ebenso ein menschlich-allgemeines, tiefes Bedürfnis, das mit dem Menschen, seiner Art, dessen Reflexion etc. zu tun hat (wenn man gewisse Voraussetzungen hierfür hat oder erwirbt) - und solche menschlichen Aspekte und ihr Eindiffundieren aus der Wissenschaft (u.a.) in unser breiteres Geselschafts- und Wirtschaftssystem bleibt wichtig, und damit auch die nicht unmittelbar funktionale Pflege von Fächern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das muss offen diskutiert werden, ausgehandelt, ausgefochten werden. Der mehr oder weniger revolutionär ausgerichtete Wandel von Wissenschaft hin zu allg. Nutzenorientierung geht nicht ohne Blessuren, wird leider öfter ein Nullsummenspiel sein, als es oben bei den Autoren klingt! Hoffentlich gelingtz er - mit Offenheit und Sensibilität, ohne übermäßige Radikalität -, bzw. entwickelt sich als permanenter Suchprozess nachhaltig und hilfreich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sandor Ragaly&lt;br&gt;
(Empir. Politik- u. Medienwissenschaftler, Berlin) </content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-08:/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040648</id><title>Als Antwort auf:Was ist eine "transformative Wissenschaft"?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040648"/><author><name>seelenschwingung</name></author><published>2013-04-08T10:13:41+02:00</published><updated>2013-04-08T10:13:41+02:00</updated><content type="html">"Reformvorschlag 15: Kriterien transdisziplinärer Forschung verankern"&lt;br&gt;
☛ Rankings nach Transdisziplinaritätskriterien würden z.B. Veröffentlichungen mit anderen Wissenschaftlern, Publikationen in fachfremden Journals oder den Impact der Forschung z.B. in Form von Auflagenzahlen von Büchern messen und auf diese Weise einen Überblick darüber geben, wo besonders herausragende transdisziplinäre Forschung stattfindet.&lt;br&gt;
In immer mehr Fächern wird es zur Regel, die schriftliche Habilitationsleistung und auch die schriftliche Promotionsleistung „kumuliert“ zu erbringen. D.h. statt eines umfassenden wissenschaftlichen Buches reicht die DoktorandIn bzw. die HabilitandIn mehrere in wissenschaftlichen Journals veröffentlichte Aufsätze ein. In den Promotions- und Habilitationsordnungen der Fakultäten ist geregelt, in welcher Zahl und Güte (Welche Journal-Qualität?) diese Aufsätze für einen erfolgreichen Abschluss des Verfahrens mindestens vorliegen müssen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 16: Alternativer Nobelpreis für transdisziplinäre Forschung"&lt;br&gt;
☛ Mit diesem Preis würde jedes Jahr eine herausragende Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler für ihre Arbeit im Bereich transdisziplinärer Forschung ausgezeichnet werden. (S. 168). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 17: Panel/Programme on Sustainable Germany"&lt;br&gt;
☛ Damit wäre es ein wichtiger Ansprechpartner für gesellschaftliche Stakeholder und die Politik (und auch die Forschungspolitik auf Länder- und Bundesebene). Eine solche Einrichtung wäre eng zu verbinden mit den bestehenden internationalen Forschungsprogrammen der Earth System Science Partnership (ESSP), aber auch mit bestehenden nationalen Einrichtungen mit vergleichbaren politischen Bündelungsfunktionen wie dem Nationalen Komitee der Global Change-Forschung oder der deutschen wissenschaftlichen Akademie Leopoldina.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
"Reformvorschlag 18: Virtuelle BNE Academy in den General Studies-Bereichen"&lt;br&gt;
☛ Um die Möglichkeiten der General-Studies-Bereiche der Bachelor- und Master-Studiengänge konsequent und auf hohem Qualitätsniveau für eine nachhaltigkeitsorientierte Lehre zu nutzen, bietet sich die enge Kooperationen mehrerer Hochschulen an, um auf diese Weise ein Lehrangebot zu schaffen, das standortübergreifend von Studierenden belegt werden kann – idealerweise im Rahmen von internationalen Kooperationen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 19: Nachhaltige Supercool School"&lt;br&gt;
☛ Um die Möglichkeiten des Web 2.0 noch intensiver im Nachhaltigkeitsbereich zur Geltung zu bringen, sollte eine „Nachhaltige Supercool School“ initiiert werden. Sie sollte sowohl den Schul- als auch den Hochschulbereich umfassen.&lt;br&gt;
Genauso könnte sie zur Austauschplattform zwischen NGOs und Angehörigen in Hochschulen werden, um das Wissen über einen „Wandel für Nachhaltigkeit“ für konkrete Initiativen vor Ort verfügbar zu machen. (S. 203). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 20: Sustainable Second Life"&lt;br&gt;
☛ Solche Projekte sollten dabei durchaus an mehreren Hochschulstandorten aufgesetzt werden und die Lehr- und Forschungsgruppen sich eng vernetzen – insbesondere auch zum Austausch methodischer Fragen. (S. 204). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 21: Weiterbildungsoffensive"&lt;br&gt;
☛ Vorbild sollte dabei das Modell der „Third Stage of University Education“ der Harvard University sein. Das BMBF sollte eng mit dem Auswärtigen Amt und dem Entwicklungsministerium (BMZ) und ggf. Landesministerien kooperieren und den engen Austausch mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen suchen, um Angebote zu generieren, die auf die Bedürfnisse von Non-Profit-Organisationen im Nachhaltigkeitsbereich zugeschnitten sind. Eine besondere Rolle sollten Programme spielen, die in Kooperation mit ausländischen Partnern realisiert werden, um die internationale Dimension der Qualifizierungsangebote zu unterstreichen. (S. 208). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 22: Lehrprofessuren für Nachhaltige Entwicklung"&lt;br&gt;
☛  Die LehrstuhlinhaberInnen sollten hohe Anforderungen an Transdisziplinarität und Qualität ihrer bisherigen Lehre erfüllen. Vor diesem Hintergrund sollten in den Berufungsprozess sowohl Studierende als auch unterschiedliche Praxispartner und Anspruchsgruppen (u.a. aus dem NGO-Bereich) stärker als sonst an der Auswahl der Professuren beteiligt werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 "Reformvorschlag 23: Förderung von studentischem Nachhaltigkeits-Engagement"&lt;br&gt;
☛ Solche Auszeichnungen bieten eine hervorragende Möglichkeit zur stärkeren Sichtbarkeit des Themas Nachhaltigkeit an Hochschulen, gleichzeitig leisten sie neben der Motivation für engagierte Studierende einen Beitrag zur Profilbildung von Hochschulen im Bereich Nachhaltigkeit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 "Reformvorschlag 24: Nachhaltigkeitsverband für die deutsche Wissenschaft"&lt;br&gt;
☛ Analog zum Stifterverband für die Wissenschaft mit seinen hoch effektiven Instrumenten zur Impulsgebung an das Deutsche Wissenschaftssystem sollte ein „Nachhaltigkeitsverband für die Deutsche Wissenschaft“ initiiert werden, der von heute schon bestehenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsstiftungen, von Umweltverbänden, Kirchen sowie umweltorientierten Unternehmen getragen wird. (S. 231). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 25: Centrum für nachhaltige Hochschulentwicklung (CNH)"&lt;br&gt;
☛ Institutionell wäre vorstellbar das Kuratorium einer solchen Einrichtung mit Mitgliedern aus dem Nachhaltigkeitsrat sowie Vertretern des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) und des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WGBU) zu besetzen, um darüber eine enge Verzahnung mit anderen Schlüsselinstitutionen der Nachhaltigkeit in der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik zu gewährleisten. (S. 236). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 26: Übersetzungsinstitutionen"&lt;br&gt;
☛ Im Kontext nachhaltiger Entwicklung gibt es bisher nur sehr wenige solcher Übersetzungsinstitutionen. Dazu gehören z.B. das Wuppertal-Institut sowie einige freie Forschungseinrichtungen wie das Öko-Institut oder Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).&lt;br&gt;
Bei der Einrichtung neuer Forschungsinstitute im Rahmen der nationalen Wissenschaftsgemeinschaften, aber auch bei Initiativen auf der Ebene einzelner Bundesländer sollte daher verstärkt darauf geachtet werden, die Kapazitäten im Bereich dieser Übersetzungsinstitutionen auszubauen. (S. 239).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 27: IPCC-angelehnte Strukturen der Politikberatung"&lt;br&gt;
☛ Ähnliche Strukturen der Wissenssichtung und -bewertung sollten auch für andere Umweltbereiche, aber insbesondere auch für die Wissensbestände über effektive Politikmuster erfolgen.&lt;br&gt;
In einer internationalen Abstimmung sollten „Lead-Institutionen“ den Aufbau entsprechender Panels für unterschiedliche Wissensbereiche übernehmen. (S. 240).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 28: Netzwerk mittelgroßer Nachhaltigkeitsuniversitäten"&lt;br&gt;
☛ Eine kleine Zahl mittelgroßer Universitäten sollte den Mut haben, bewusst den Weg von „Nachhaltigkeitsuniversitäten“ mit transdisziplinärer Ausrichtung zu gehen.  Sie sollten sich zur hochschulpolitischen Wirksamkeit und dem weiteren Ausbau der für eine solche Forschung notwendigen Infrastrukturen untereinander und miteinander vernetzen, um auf diese Weise zum Katalysator für einen Wandel im Wissenschaftssystem zu werden. (S. 258). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
               ------------------------------&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch wer selbst keine Reformforschläge zum Besten gibt-es wird Zeit. Da können wir im Rahmen der Selbstverantwortung durchaus auch schon mal damit anfangen ein Buch zu lesen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Alles in allem ein tolles Thema mit vielversprechenden neuen und wirkungsvolleren Ansatzmöglichkeiten, das auch zugunsten der Überwindung von End-of-the-pipe-Ansätzen  neue Handlungsfelder und -möglichkeiten eröffnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 http://de.wikipedia.org/wiki/Vorsorgender_Umweltschutz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mehr Informationen zum Ausschuss für Wissenschaft des Berliner Abgeordnetenhauses:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/C16-00102?OpenDocument&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielen Dank für dein Engagement und diesen Einblick&lt;br&gt;
Liebe Grüße&lt;br&gt;
Seelenschwingung</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-08:/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040632</id><title>Als Antwort auf:Was ist eine "transformative Wissenschaft"?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040632"/><author><name>seelenschwingung</name></author><published>2013-04-08T10:10:19+02:00</published><updated>2013-04-08T10:10:19+02:00</updated><content type="html">Leider sind die Anzahl der Zeichen im Kommentabereich begrenzt und es wird hier mehrteilig. Auch weiß ich leider nicht wie ein Sonderzeichen mit "Daumen hoch" erstellen kann und muss mich hier einem "Zeichen" bedienen um Akzeptanz zum Ausdruck zu bringen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Grundlegend hat die transdiziplinäre Gendernachhaltigkeitsforschung  Erkenntnisse für Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsstrategien, nachhaltige Verkehrsplanung  und -politik sowie eine internationale Klimapolitik erarbeitet.&lt;br&gt;
Angelehnt an die hier zu Verfügung gestellte Ordnung  "Reformvorschlag 1- 28" habe ich (aus Verlegenheit)  folgendes Zeichen "☛" zum "unterstreichen" der These bzw. das , wo die Meinung übereinstimmt benutzt-die Reformvorschläge bietet also tatsächlich eine konstruktive und hoffentlich fruchtbare Perspektive. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 1: Mut zu hochschulpolitischen Leitbildern bei möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen"&lt;br&gt;
☛  Gesellschaftliche Gruppen sollten Mut zu selbständigen hochschulpolitischen Entwürfen aufbringen und sich dabei von vergangenheitsorientierten ideologischen Barrieren lösen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 2: "Grenzgänger-Anreize""&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛ Ein Ansatz kann die Schaffung von Juniorprofessuren in transdisziplinären Forschungsfeldern sein,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
3: Empirische Wissenschaftsforschung zur Nachhaltigkeit stärken"&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛ Systematische empirische Untersuchungen des deutschen (und anderer nationaler) Wissenschaftssysteme im Hinblick auf die Entwicklung ihrer ökologischen und nachhaltigen Ausrichtung fehlen bisher weitgehend. Diese Form der Forschung gilt es unbedingt auszubauen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 4: Stärkung der sozial- und geisteswissenschaftlichen Kompetenzen in den nationalen Wissenschaftsgemeinschaften"&lt;br&gt;
☛ Naturwissenschaftlich-technische Institute der Fraunhofer-Gesellschaft bzw. der Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft sollten konsequenter ihre sozial- und geisteswissenschaftlichen Kompetenzen ausbauen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 5: Innovationsministerien nutzen"&lt;br&gt;
☛ Gerade die Kombination von Wissenschafts- und Wirtschaftsressort bietet vor dem Hintergrund einer Nachhaltigen Entwicklung die interessante Chance, die vorherrschende Dominanz von Wirtschaft vor Wissenschaft in einem solchen „Innovations-Ministerium“ umzudrehen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 6: Netzwerk von Nachhaltigkeitshochschulen als Angebot an Politik und Gesellschaft"&lt;br&gt;
☛ Dies sollte sowohl kommuniziert werden als auch in den Rahmen bestehender staatlicher Steuerungsmodelle (Zielvereinbarungen, indikator-orientierte Mittelzuweisungen) der jeweiligen Sitzländer eingebettet sein. (S. 45). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 7: Nachhaltigkeits-Wissenschaftsrat"&lt;br&gt;
☛ Dieser Rat wäre dafür verantwortlich eine zwischen Wissenschaft und Politik eng abgestimmte Forschungsagenda zu beraten und zu verabschieden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 8: Inseln der Heterodoxie"&lt;br&gt;
☛ Auf ihnen sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neuen und ungewöhnlichen Perspektiven Fragen der Nachhaltigkeit und der Transdisziplinarität nähern können. (S. 80). &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 9: Kompetenzzentren für transdisziplinäre Forschung"&lt;br&gt;
☛ Sowohl die großen nationalen Wissenschaftsgemeinschaften als auch die mit Zukunftskonzepten erfolgreichen Universitäten der Exzellenzinitiative sollten Kompetenzzentren für Methoden und das Management transdisziplinärer Forschung einrichten&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 10: Nachhaltigkeitscluster und Graduiertenschulen"&lt;br&gt;
☛ Dabei sollte auf die Projekterfahrungen und institutionellen Vorarbeiten des sozial-ökologischen Förderprogramms (SÖF) aufgebaut werden. Einzelne Forschungsgruppen der Nachhaltigkeitsforschung sollten sich im Vorfeld bewusst um eine Reinhart-Koselleck-Förderung bemühen, um auch hierüber eine Sensibilisierung der DFG-Gremien für risikoreiche transdisziplinäre Forschungsvorhaben zu erreichen. (S. 120).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 11: Stärkung der sozial-ökologischen Forschung"&lt;br&gt;
☛ Diese Förderprogramme sollten auf innovativen Formen der integrierten Bund-Länder-Förderung basieren, die auch die Hochschulen im Hinblick auf die Verstetigung sozial-ökologischer Forschung in die Pflicht nehmen.&lt;br&gt;
Das Mittelvolumen für sozial-ökologische Forschungsansätze sollte erheblich ausgeweitet werden, insbesondere dadurch, dass in bestehenden Forschungsprogrammen mit hoher Nachhaltigkeitsrelevanz Anreize für eine stärkere sozial-ökologische Ausrichtung der Forschung geschaffen werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 12: Schaffung einer Mistra-Stiftung"&lt;br&gt;
☛ Die das Stockholmer Resilience Centre finanzierende Schwedische Stiftung für strategische Umweltforschung (MISTRA) sollte Vorbild für die Schaffung einer ähnlichen Stiftung in Deutschland sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 13: Schaffung von "Resilience"- oder "Tyndall"-Zentren"&lt;br&gt;
☛ Im Sinne eines globalen „Capacity Building“ für mehr transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung sollte es in Deutschland eine Initiative für die Schaffung von einem oder sogar mehreren Zentren für eine transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung geben&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"Reformvorschlag 14: Sozial- und kulturwissenschaftliche Förderoffensive"&lt;br&gt;
☛ Eine solche Initiative sollte u.a. Folgendes umfassen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛ eine Ausweitung der sozial- und kulturwissenschaftlichen&lt;br&gt;
Programmförderung,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛ die Gewinnung von „Leitwissenschaftlern“ der Disziplinen für die&lt;br&gt;
Nachhaltigkeits-Debatte durch spezifische Anreize,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛die Einrichtung von Professuren zu „Sozialwissenschaften und&lt;br&gt;
Nachhaltigkeit/Klimawandel“,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
☛ den Aufbau „sozialwissenschaftlicher Infrastrukturen“ im Sinne von&lt;br&gt;
Panels für Längsschnittanalysen aber auch in Form von&lt;br&gt;
sozialwissenschaftlichen „Laboren“.&lt;br&gt;
</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-08:/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040612</id><title>Als Antwort auf:Was ist eine "transformative Wissenschaft"?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040612"/><author><name>seelenschwingung</name></author><published>2013-04-08T10:06:02+02:00</published><updated>2013-04-08T10:06:02+02:00</updated><content type="html">Sehr schön, zu diesem Buch wird also auch ein Blog betrieben :)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Buch analysiert die deutsche Wissenschaftslandschaft und zeigt bestehende Defizite in Forschung und Lehre auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Umbauprozesse durch spezifische Innovationen.Nun ja, gesellschaftliche Veränderungsprozesse sind unumgänglich und man sollte sich damit "auseinandersetzen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Damit die Erde auch in Zukunft noch lebenswert bleibt, muss die Wissenschaft aktiver als bisher mit Wissen und Lösungen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.&lt;br&gt;
Und auch jeder Einzelne darf gerne mitdenken :)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
⟣ Die Transformation ist ein wissensbasierter gesamtgesellschaftlicher Suchprozess, der von der Wissenschaft ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung erfordert.&lt;br&gt;
⟣ Die Transformation erfordert die Kooperation einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen, die um eine systematische Perspektive ergänzt und deutlich stärker&lt;br&gt;
integriert werden sollten.&lt;br&gt;
⟣ Die notwendige Entwicklung und Verbreitung sozialer und technischer Innovationen erfordert umfassende wissenschaftliche Unterstützung&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Veranstaltungsreihe „Transformatives Wissen schaffen“ wurde von Pionierinstitutionen der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland ins Leben gerufen. Sie hatte im Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen worden war, für große Aufmerksamkeit gesorgt. Auf 16 Tagungen diskutierten insgesamt über 1500 Experten über den Beitrag der Wissenschaft für Nachhaltigkeit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Allein auf technologische Innovationen und lineares Wachstum zu setzen, reicht nicht länger, um die fundamentalen Umbrüche dieser Zeit zu bewältigen. Ein neues Fortschrittsverständnis gewinnt an Kontur, in dem soziale, institutionelle und systemische Innovationen von zentraler Bedeutung sind. Damit stellen sich auch neue Anforderungen an die Wissenschaft.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wird das deutsche Wissenschaftssystem diesen neuen Herausforderungen gerecht? Zunehmend mehren sich die Zweifel daran. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es entwickelt die Perspektive einer "transformativen Wissenschaft", die den Weg in ein zukunftsfähiges Wissenschaftssystem weist. Vorangetrieben wird sie derzeit von der organisierten Zivilgesellschaft, in Pionier-Hochschulen und -Instituten, von Vorreiter-Landesregierungen und von Stiftungen und studentischen Initiativen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine produktive Ausrichtung von Wissenschaft und Forschung an den Erfordernissen der Transformation könnte durch einen&lt;br&gt;
neuen Vertrag zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft erreicht werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer hierzu mehr wissen möchte bedient sich bitte des Factsheet5 unter nachfolgendem Link &lt;br&gt;
http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/factsheets/fs5/wbgu_fs5.pdf&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-04-08:/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040486</id><title>Als Antwort auf:Was ist eine "transformative Wissenschaft"?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/04/08/transformative-wissenschaft-15731128/#c19040486"/><author><name>Paul Ritter</name></author><published>2013-04-08T09:11:06+02:00</published><updated>2013-04-08T09:11:06+02:00</updated><content type="html">auch bei vielen anderen Online-Buchhändlern als dem in die Kritik geratenen Branchenriesen zu bestellen, Vorschläge z. B.: http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2013/kw09/0225/01_amazon.jsp </content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-30:/2010/08/17/white-paper-konferenz-wasserforschung-globalen-wandel-berlin-brandenburgischen-akademie-9195766/#c19011731</id><title>Als Antwort auf:White Paper und Konferenz "Wasserforschung im Globalen Wandel" in der Berlin Brandenburgischen Akademie</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2010/08/17/white-paper-konferenz-wasserforschung-globalen-wandel-berlin-brandenburgischen-akademie-9195766/#c19011731"/><author><name>Sarah2k</name></author><published>2013-03-30T18:09:42+01:00</published><updated>2013-03-30T18:09:42+01:00</updated><content type="html">Weitere Kommentare und Job Möglichkeiten gibts zB hier: www.enjobs.org</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-27:/2013/03/26/forschungsfreiheit-verantwortung-k-widerspruch-veranstaltung-18-04-heidelberg-15672948/#c18999095</id><title>Als Antwort auf:Forschungsfreiheit und Verantwortung - (k)ein Widerspruch? Veranstaltung am 13.04. in Heidelberg</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/03/26/forschungsfreiheit-verantwortung-k-widerspruch-veranstaltung-18-04-heidelberg-15672948/#c18999095"/><author><name>Till Westermayer</name></author><published>2013-03-27T16:03:10+01:00</published><updated>2013-03-27T16:03:10+01:00</updated><content type="html">Weitere Infos zu der Veranstaltung gibt es hier: http://www.lag-hochschule.de/2013/03/18/forschungsfreiheit-und-verantwortung-kein-widerspruch-forschungspolitik-grun-denken/</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-25:/2013/02/15/neu-gewaehlte-landesregierung-niedersachsens-nimmt-foerderung-nachhaltigen-wissenschaft-explizit-15534416/#c18992755</id><title>Als Antwort auf:Nachhaltige Wissenschaft im Koalitionsvertrag Niedersachen verankert</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/02/15/neu-gewaehlte-landesregierung-niedersachsens-nimmt-foerderung-nachhaltigen-wissenschaft-explizit-15534416/#c18992755"/><author><name>Alec Schaerer</name></author><published>2013-03-25T23:17:25+01:00</published><updated>2013-03-25T23:17:25+01:00</updated><content type="html">Der Gedanke ist richtig, dass der traditionelle Denkstil keine wirkliche Nachhaltigkeit in den Umgangsformen erlauben kann, da er selbst – als Art, Wissenschaft zu betreiben – den Kern der Problematik bildet. Die Frage ist also, wie Wissenschaftlichkeit im strengen Sinne nachhaltig werden kann.&lt;br&gt;
Schneidewind schlägt vor, sich am kantschen Imperativ zu orientieren. Das ist gewiss ein Fortschritt im Vergleich zum üblichen Vorgehen. Für Nachhaltigkeit im strengen Sinne ist es aber nötig, die Grundlage radikaler zu fassen. Zwar ist sie erfolgreich: die Mehrheit der heutigen Wissenschaftlichkeit verläuft in Formen des Beobachtens und Beschreibens.&lt;br&gt;
Jeder Form des äußerlichen Herantretens hat unweigerlich die Crux, die als 'blinder Fleck' bekannt ist – vor allem in der Formalisierung von Logiken mit Autoren wie Francisco Varela, Gotthard Günther, Heinz von Förster, oder Rudolf Kaehr. Es liegt darin, dass z.B. ein Beobachter alles beobachten kann außer seinem eigenen Beobachtungsakt, oder dass alles gemessen werden kann außer Prinzipien wie das Messen.&lt;br&gt;
Das Problem ist die vollständige Selbstbezüglichkeit. Es reicht aber nicht aus, etwa mit Aristoteles festzustellen, dass das Denken des Denkens erreicht werden sollte (Metaphysik XII, 1071b - 1073a), oder mit Schelling die Einheit von Sein und Denken (Abhandlung über die Quelle der ewigen Wahrheiten, Berlin 1850), weil damit noch nicht geklärt ist, wie in kategorial homogener Weise zugleich die denkende Instanz ¬zu fassen ist. In der Subjekt-Objekt-Relation ist sie prinzipiell aus der Erfassbarkeit ausgeschlossen, da ein auf Objekte bezogenes Denken seine eigene Denk-Aktivität nicht als Objekt betrachten kann: kategorial schließen sich Akt und Ergebnis aus, sie können nur als Entweder-Oder in Betracht gezogen werden, und der Akt nur als ein äußerer. Aristoteles gelangt zum 'unbewegten Beweger' als für ihn begrifflich erforderliches Konzept, und Schelling setzt Gott an die Stelle des kategorial zu bewältigenden Gesamtzusammenhangs.&lt;br&gt;
Dass in der einen oder anderen Vorgehensweise von der Betrachtung bloß äußerer Objekte abgerückt wird, weil die Unzulänglichkeit dieser Perspektive geahnt wird – etwa im Fortschritt, der sich gegenüber der üblichen Wissenschaftlichkeit seit den Arbeiten von Nietzsche, Husserl, Heidegger, Gadamer, Merleau-Ponty, Ricoeur, Waldenfels und Schmitz einstellte – ist nicht per se ein Garant für totale Selbsttransparenz. In der genannten Linie wurde nur das Objekt vom Einzelnen zum Ganzen hin verschoben – mit Heidegger als Sein bzw. Seyn, oder mit Merleau-Ponty als Leiblichkeit im allumfassenden Sinne, usw.. Damit ist noch nicht systematisch der Gesamtzusammenhang angesprochen – und somit auch nicht völlig transparent gemacht – der im rein begrifflichen Bereich aus dem Verbund besteht von Gegenstand und Denken, das ihn aktuell denkt. Dann muss (mit Heidegger) die Doppeltheit von Offenbarung und Verbergung als unhintergehbar erscheinen und das Ungefasste als scheinbar Verborgenes 'entborgen' werden – was aber nie ganz gelingen kann, da die Struktur des gewählten Vorgehens es ja selbst erzeugt hat. Wer Wirklichkeit als das erachtet, was sich verbirgt – nicht das in Betracht ziehend, was einst weitere Zusammenhänge unbedacht verborgen hat – erzeugt sich ein Problem, weil Erscheinungen ihre Eigengesetzlichkeit prinzipiell nicht zeigen können. Der 'Schleier der Isis' besteht nur für jene, die ihr Denken im Halbdunkel lassen; mit der Selbsttransparenz fällt der Schleier. Das ist auch Heideggers Stoßrichtung, aber es entgeht ihm sein eigener blinder Fleck (das ist die Eigenschaft von blinden Flecken). In einer vergleichbaren Weise steht (mit Merleau-Ponty) zwar die Leiblichkeit immer ausführlicher vor uns, aber es wird nicht ganz klar, was diese im Innersten heranbildet und zusammenhält; es 'fungiert' dann eine Intentionalität, von der nur die mensch¬liche Form verständlich werden kann, jedoch nicht die systematisch streng allgemeine.&lt;br&gt;
Ein 'blinder Fleck' kann sich je nach der Art von Beobachtung und Beschreibung in vielen Bereichen und Formen manifestieren. Die Eigenart von blinden Flecken ist es aber stets, das Faktum nicht bemerken zu können, dass sie überhaupt bestehen. Das je wirksame vorbegriffliche und begriffliche Gefüge kann nicht erkennbar machen, dass es nicht erkennbar machen kann, was es nicht erkennbar machen kann – nämlich die Parado¬xie, dass es den Gesamtzusammenhang in Eigenes und Fremdes scheidet und sich einerseits von dieser Unterscheidung unterscheiden muss, innerhalb der Unterscheidung aber als Bestandteil und damit als Objekt einer Bezugnahme beste¬hen muss. Wo Beobachter andere Beobachter beim Beobachten beobachten – in der so genannten 'Beobachtung zweiter Ordnung' (second order cybernetics) – kann die Paradoxie etwas gemildert werden. Manche begnügen sich damit; so baut Luhmann seine Systemtheorie auf. Weil er aber axiomatisch etwas Bezeichnetes postuliert, das apriorisch vorliegt (die Struktur, ein System zu sein), während er den blinden Fleck für die Form hält, die Unterscheidungen und Kausalitäten erst zu formulieren erlaubt, rechtfertigt er den primären Knoten, anstatt ihn klären. Darum gelingt Luhmann keine prinzipielle Lösung des Problems vom blinden Fleck. Ähnlich will Günter Dux in der sozialen Prozessualität den problematischen Begriff 'Geist' als Seinsbasis durch konstruktivistische Annahmen vermeiden. Damit kommt die Grundunterscheidung von Konstruiertem und Konstruierendem ins Spiel, wo unentscheidbar bleiben muss, ob sie selber etwas Konstruiertes ist oder die konstruierende Aktivität kennzeichnet. Dass auf dieser Glaubensannahme eine Ontologie aufgebaut werden kann, welche die Wirklichkeit leidlich gut abbildet, ist kein Beweis für ihre absolute Geltung. Sogar Kant argumentiert aus einer Grundunterscheidung – empirisch vs. transzendental – aber es ist unentscheidbar, ob diese Entscheidung ihrerseits empirisch oder transzendental ist. Jeder Denkansatz hat seinen eigenen Stil im Ausweichen auf eine Lösungsphantasie. Jedes Beharren führt zu Paradoxien, die stets beliebig weiter verschoben werden können und dadurch immer neue Forschungsbereiche gebären. Ein anderes Beispiel ist das Prinzip des Messens. Es kann durch keine Form von Messung erfassbar werden; am Ende tauchen nur paradoxale Folgerungen auf, wie in der heutigen Physik. Keine Messung ist möglich ohne Festlegung der Einheit oder des Akts für Vergleiche, aber das Universum bietet keine feste Grundeinheit. Es gibt keine elementare Naturkonstante, die theoretisch absolut relevant sein könnte. Viele erblicken solche im planckschen Wirkungsquantum, der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, der Elementarladung (kleinste frei existierende elektrische Ladung), der Elektronenmasse, und der Protonenmasse. Diese Größen sind aber bloß Früchte des Messenwollens als Herangehensweise an die Wirklichkeit insgesamt. Erfreulich klar ist Hegel in seiner Diskussion von Qualität und Quantität (Enz. §§84-107): keine Quantität kann für sich selber stehen, alle gründen in vorangegangenen qualitativen Bestimmungen. Die Abhängigkeit steht nicht im Widerspruch zur relativen Selbständigkeit von Quantitäten, die frei in Bezug gesetzt werden können zu Quantitäten von anderen Qualitäten. Auch zeitliche Abläufe sind empirisch kein objektiv sicheres Mittel, um dem Problem zwischen scheinbar fester Gegenständlichkeit und scheinbar unfassbaren Relationsformen prinzipiell zu entgehen. Wenn etwa die Zeit selbst leicht variieren würde, würden wir und alle Messapparaturen sich mit-verändern – und nichts wäre empirisch feststellbar.&lt;br&gt;
Die Problematik ist dennoch auflösbar – wo der Wille dafür aufgebracht wird. Der Grundgedanke ist, jede Form von Vor-Urteil wegzulassen und erst dann Dingliches zu beurteilen, wenn völlige Klarheit erreicht ist in Bezug auf das Instrumentarium, durch das die Urteilsbildung erfolgt. Das war immer schon das Ansinnen in Theorien über die Erkenntnis und des Wissens, aber weil sie sich nur zu oft in einer Form des Beobachtens und Beschreibens bewegten, konnten sie nicht kompromisslos  genug sein.&lt;br&gt;
Wir können uns befreien von den selbsterzeugten Grenzen sobald wir uns der Grund-Fragerichtung bewusst werden, die wir verfolgen wollen und wir bemerken, dass erst präzis bestimmbare Grundbegriffe ein vollständiges Begreifen ('Intelligibilität') in der jeweiligen Grund-Fragerichtung erlauben. Sie treten als in sich polare Begriffs-Paare auf, deren logische Notwendigkeit aus der Befragungsrichtung folgt. So wird z.B. das Begreifen von 'Veränderung' erst möglich durch 'Form' und 'Stoff', wie dies Aristoteles vorgeschlagen und weitgehend ausgelotet hat. Für jede Frage-Perspektive sind präzis erkennbare Begriffspaare geeignet, weil genau sie das Begreifen des Phänomens unter der befragten Perspektive erlauben. Es sind rein theoretische Begriffe, analytische Begriffe. Die Wirklichkeit des betrachteten Phänomens wird von den beiden Aspekten bestimmt, die also darin kombiniert zu sein scheinen, die aber das Denken klar unterscheiden muss, um das Phänomen als Ganzes begreifen zu können. Analytische Klarheit erlaubt eine wirklich geeignete Theoriebildung zu leisten, womit wir uns immer zwangloser ins Naturgeschehen eingliedern können, eine immer kompromisslosere Nachhaltigkeit garantierend. Die empirisch gefärbten Begriffe, in denen üblicherweise gedacht wird, können nie zielführend werden, weil sie die kurz umrissenen Grenzen nach sich ziehen.&lt;br&gt;
Eine ausführliche Darlegung des vorgeschlagenen Ansatzes liegt vor in Schaerer [2011] Systematische Ganzheitlichkeit – Eine methodologische Vermittlung zwischen Perspektivität und Universalität, mit einem Grundriß der Anwendbarkeit dieses Ansatzes auf die Geowissenschaften, Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. Darin ist ein Artikel enthalten, in dem spezifisch auf die Problematik der Nachhaltigkeit eingegangen wird; er ist auch online zu finden auf&lt;br&gt;
www.fs.fed.us/rm/pubs/rmrs_p042/rmrs_p042_960_990.pdf</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-25:/2013/02/19/uwe-schneidewind-interview-thema-nachhaltige-wissenschaft-osnabruecker-universitaetszeitung-unizeit-15546837/#c18990195</id><title>Als Antwort auf:Uwe Schneidewind im Interview zum Thema "Nachhaltige Wissenschaft" in der Osnabrücker Universitätszeitung unizeit</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/02/19/uwe-schneidewind-interview-thema-nachhaltige-wissenschaft-osnabruecker-universitaetszeitung-unizeit-15546837/#c18990195"/><author><name>Sepp Trütsch</name></author><published>2013-03-25T15:28:32+01:00</published><updated>2013-03-25T15:28:32+01:00</updated><content type="html">@bluemilla&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
das trifft auf alle Erzeugniss der hier beteiligten Personen dar: Komplett sinn- und zweckloses Blabla</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-25:/2012/05/09/nachhaltige-bewegung-wissenschaftssystem-bericht-veranstaltung-laeuft-wissenschaftssystem-13650809/#c18990184</id><title>Als Antwort auf:Nachhaltige Bewegung im Wissenschaftssystem - Bericht über die Veranstaltung "Wohin läuft das Wissenschaftssystem?"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/05/09/nachhaltige-bewegung-wissenschaftssystem-bericht-veranstaltung-laeuft-wissenschaftssystem-13650809/#c18990184"/><author><name>Sepp Trütsch</name></author><published>2013-03-25T15:24:38+01:00</published><updated>2013-03-25T15:24:38+01:00</updated><content type="html">Mit grossem Entsetzen habe ich diese und damit verbundene Website gelesen. Das ist ja grauenhaft, was da für ein Blase an totaler Lafer-Esoterik-Junk-"Wissenschaft" exisitiert. Und der ganze Müll ist noch vom Steuerzahler bezahlt!!</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-03-22:/2013/03/18/strategien-kompetenzen-nachhaltigkeitstransformation-symposium-15-04-hochschule-nachhaltige-entwicklung-eberswalde-15639771/#c18979553</id><title>Als Antwort auf:"Strategien und Kompetenzen  für eine Nachhaltigkeitstransformation" - Symposium am 15.04. an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/03/18/strategien-kompetenzen-nachhaltigkeitstransformation-symposium-15-04-hochschule-nachhaltige-entwicklung-eberswalde-15639771/#c18979553"/><author><name>Niko Schäpke</name></author><published>2013-03-22T16:09:54+01:00</published><updated>2013-03-22T16:09:54+01:00</updated><content type="html">Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie ab sofort unter:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
http://www.hnee.de/nachhaltigkeitsmanagement&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br&gt;
Niko Schäpke&lt;br&gt;
Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-02-28:/2013/02/19/uwe-schneidewind-interview-thema-nachhaltige-wissenschaft-osnabruecker-universitaetszeitung-unizeit-15546837/#c18898473</id><title>Als Antwort auf:Uwe Schneidewind im Interview zum Thema "Nachhaltige Wissenschaft" in der Osnabrücker Universitätszeitung unizeit</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/02/19/uwe-schneidewind-interview-thema-nachhaltige-wissenschaft-osnabruecker-universitaetszeitung-unizeit-15546837/#c18898473"/><author><name>bluemilla</name></author><published>2013-02-28T13:14:35+01:00</published><updated>2013-02-28T13:14:35+01:00</updated><content type="html">Ich finde, das Interview bleibt - anders als versprochen - reichlich oberflächlich. Wie solche Artikel eben gemeinhin sind: Lohnt nicht zu lesen.&lt;br&gt;
</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-02-25:/2013/02/25/baden-wuerttemberg-foerdert-nachhaltige-wissenschaft-drei-millionen-euro-15566175/#c18887234</id><title>Als Antwort auf:Baden-Württemberg fördert nachhaltige Wissenschaft mit drei Millionen Euro</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/02/25/baden-wuerttemberg-foerdert-nachhaltige-wissenschaft-drei-millionen-euro-15566175/#c18887234"/><author><name>Karlheinz Knickel</name></author><published>2013-02-25T12:06:51+01:00</published><updated>2013-02-25T12:06:51+01:00</updated><content type="html">Was für ein bemerkenswerter Fortschritt in B-W in der verstärkten institutionellen Verankerung der Forschung und Beratung zur nachhaltigen Entwicklung. Zwar vom Mittelumfang her noch sehr ausbaufähig, die Zielrichtung könnte jedoch kaum besser sein. Mit einem zügigen Ausbau dieser Art der Förderung wird das Land einen großen Schritt in eine nachhaltige Zukunft schaffen. In zukünftigen Fördermaßnahmen sollten die weitere Stärkung dieser Einrichtungen und die Forcierung transdisziplinärer Ansätze im Vordergrund stehen. &lt;br&gt;
Dr Karlheinz Knickel, Nachhaltigkeitsstrategien und Innovation, Websites: http://linkedin.com/in/kknickel; http://sd-innovation.blogspot.com/; E-Mail:  karlheinz.knickel@gmail.com</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2013-02-22:/2013/01/21/ausschreibung-juniorprofessur-social-entrepeneurship-leuphana-universitaet-lueneburg-15450123/#c18879092</id><title>Als Antwort auf:Ausschreibung für Juniorprofessur Social Entrepeneurship an der Leuphana Universität Lüneburg</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2013/01/21/ausschreibung-juniorprofessur-social-entrepeneurship-leuphana-universitaet-lueneburg-15450123/#c18879092"/><author><name>Kai Weinrich</name></author><published>2013-02-22T19:39:50+01:00</published><updated>2013-02-22T19:39:50+01:00</updated><content type="html">Ein wirklich guter Zuschnitt für einen Lehrstuhl, der Leuphana Universität sei es gedankt. Die universitäre Ausbildung (gerade im Bereich Wirtschaft) musste sich ja in den letzten Jahren einige unangenehme Fragen hinsichtlich der Vermittlung geeigneter Werte gefallen lassen. Deshalb ist es höchste Zeit für solche Angebote.</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-11-30:/2012/02/02/bund-legt-wissenschaftspolitisches-positionspapier-forderung-nachhaltigkeitsmilliarde-12622458/#c18592013</id><title>Als Antwort auf:BUND legt wissenschaftspolitisches Positionspapier vor - Forderung nach einer "Nachhaltigkeitsmilliarde"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/02/02/bund-legt-wissenschaftspolitisches-positionspapier-forderung-nachhaltigkeitsmilliarde-12622458/#c18592013"/><author><name>Hartmut Russlandfahrer</name></author><published>2012-11-30T10:42:54+01:00</published><updated>2012-11-30T10:42:54+01:00</updated><content type="html">Dem ist zwar zuzustimmen, aber Europa geht bis an den Ural. Davor herrschen andere Zustände. Trotzdem wollen Initiativen dabei sein.&lt;br&gt;
Wir versuche eine Brücke zu bauen, z.B. zum Umwelt Kinder-/Jugendkongress Russlands im Mai in Nischni Nowgorod. Ausländische Gruppen sehr erwünscht!&lt;br&gt;
Möglich durch deutsch-russischen Jugendaustausch(Stiftung).&lt;br&gt;
Hartmut Wolter, Geschäftsführer NGO Initiativ- und Planungsgruppe Kesselberg e.V.&lt;br&gt;
Flakenstrasse 28, 15537 Erkner bei Berlin</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-11-24:/2011/12/13/nachhaltig-forschen-transformatives-wissen-schaffen-veranstaltungsreihe-wissenschaftsjahr-2012-nachhaltigkeit-zukunftsprojekt-erde-12299816/#c18572932</id><title>Als Antwort auf:Nachhaltig forschen – transformatives Wissen schaffen: Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr 2012</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2011/12/13/nachhaltig-forschen-transformatives-wissen-schaffen-veranstaltungsreihe-wissenschaftsjahr-2012-nachhaltigkeit-zukunftsprojekt-erde-12299816/#c18572932"/><author><name>&lt;a href="http://www.acheter-ethylotest.fr"&gt;prix ethylotest&lt;/a&gt;</name></author><published>2012-11-24T19:10:35+01:00</published><updated>2012-11-24T19:10:35+01:00</updated><content type="html">Belle poste. J'étudie une chose plus difficile sur les différents blogs de tous les jours. Il serait tout le temps être stimulant de lire le contenu d'autres écrivains et suivez un peu une chose de leur magasin. Je désire faire usage de certains avec le contenu de mon blog si vous ne me dérange pas. Natually je vais vous offrir un lien hypertexte sur votre blog internet. Merci pour le partage.</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-10-29:/2012/02/02/bund-legt-wissenschaftspolitisches-positionspapier-forderung-nachhaltigkeitsmilliarde-12622458/#c18478940</id><title>Als Antwort auf:BUND legt wissenschaftspolitisches Positionspapier vor - Forderung nach einer "Nachhaltigkeitsmilliarde"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/02/02/bund-legt-wissenschaftspolitisches-positionspapier-forderung-nachhaltigkeitsmilliarde-12622458/#c18478940"/><author><name>Ueli Bernhard</name></author><published>2012-10-29T15:53:51+01:00</published><updated>2012-10-29T15:53:51+01:00</updated><content type="html">Eine gute Initiative ! Gratuliere.&lt;br&gt;
Wir müssen uns europäisch mit diesem Anliegen vernetzen.&lt;br&gt;
Die Bildungskoalition NGO der Schweiz (www.bildungskoalition.ch) ist interessiert,&lt;br&gt;
dieses Anliegen auch in die schweizerische Bildungs-und Forschungspolitik hineinzutragen.&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Ueli Bernhard, Geschäftsführer Bildungskoalition NGO&lt;br&gt;
Bollwerk 35, 3011 Bern. Schweiz&lt;br&gt;
0041 - 31 311 16 02.&lt;br&gt;
info@bildungskoalition.ch</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-10-25:/2012/11/24/schafft-wissenschaft-grosse-transformation-wissenschaftsjahr-zukunftsprojekt-erde-nachhaltigkeit-fazit-15119459/#c18464203</id><title>Als Antwort auf:Schafft Wissenschaft die große Transformation? Das Wissenschaftsjahr "Zukunftsprojekt Erde/Nachhaltigkeit" - ein Fazit</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/11/24/schafft-wissenschaft-grosse-transformation-wissenschaftsjahr-zukunftsprojekt-erde-nachhaltigkeit-fazit-15119459/#c18464203"/><author><name>DerElmar</name></author><published>2012-10-25T12:51:46+02:00</published><updated>2012-10-25T12:51:46+02:00</updated><content type="html">Im Zuge meiner Diplom-Arbeit widme ich mich schon seit längere Zeit dem Thema &lt;a href="http://www.siemens.de/nachhaltige-stadtentwicklung/nachhaltige-stadtentwicklung.html"&gt;nachhaltige Stadtentwicklung&lt;/a&gt;. Ich werde mir den Termin auf jeden Fall freihalten, da ich an den Lösungsvorschlagen der Wissenschaft sehr interessiert bin. Die Frage ist aber meiner Meinung nach nicht wie wir es lösen, sondern wie wir das Ganze endlich zum Laufen bringen. Die Mittel sind da, aber keine möchte so wirklich den ersten Schritt "wagen".</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-10-12:/2012/10/05/helmholtz-2020-zukunftsgestaltung-partnerschaft-helmholtz-gemeinschaft-legt-kontroverses-positionspapier-14978887/#c18415042</id><title>Als Antwort auf:"Helmholtz 2020 – Zukunftsgestaltung durch Partnerschaft" – die Helmholtz-Gemeinschaft legt ein kontroverses Positionspapier vor</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/10/05/helmholtz-2020-zukunftsgestaltung-partnerschaft-helmholtz-gemeinschaft-legt-kontroverses-positionspapier-14978887/#c18415042"/><author><name>Steffi Ober</name></author><published>2012-10-12T11:02:50+02:00</published><updated>2012-10-12T11:02:50+02:00</updated><content type="html">Die Helmholtz-Gemeinschaft versteht Energieforschung noch immer als Kernfusionsforschung. 42% der Mittel für Energieforschung bzw. 562 Millionen Euro gehen im Förderzeitraum 2010 bis 2014 in die Kernfusionsforschung. Diese Schwerpunktsetzung sieht nicht nur die EFI in ihrem Gutachten 2012 als dringend korrekturbedürftig an. In einem wirklicher Dialog mit Zivilgesellschaft würden gewiß andere Prioritäten in der Energieforschung diskutiert werden. </content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-09-23:/2012/09/21/stipendien-nachhaltigkeitswissenschaftler-harvard-university-ausgeschrieben-14846198/#c18342172</id><title>Als Antwort auf:Stipendien für Nachhaltigkeitswissenschaftler an der Harvard University ausgeschrieben</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/09/21/stipendien-nachhaltigkeitswissenschaftler-harvard-university-ausgeschrieben-14846198/#c18342172"/><author><name>Fabio</name></author><published>2012-09-23T21:43:46+02:00</published><updated>2012-09-23T21:43:46+02:00</updated><content type="html">Tolle Seite! Viel gute info!&lt;br&gt;
Weiter so!</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-09-17:/2012/09/11/rolle-stiftungen-foerderung-transformativen-wissenschaft-14714566/#c18315737</id><title>Als Antwort auf:Die Rolle von Stiftungen bei der Förderung einer transformativen Wissenschaft</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/09/11/rolle-stiftungen-foerderung-transformativen-wissenschaft-14714566/#c18315737"/><author><name>steff ober</name></author><published>2012-09-17T09:45:15+02:00</published><updated>2012-09-17T09:45:15+02:00</updated><content type="html">... und es bleibt noch ein weiter Weg zu mehr Frauen im Wissenschaftssystem und der politischen Debatte. Das Podium der Abendveranstaltung zeigt das deutlich.</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-08-14:/2012/07/08/bildung-zivilgesellschaftlichen-plattform-transformativen-wissenschaftspolitik-erfolgreich-vorbereitet-14068926/#c18185715</id><title>Als Antwort auf:Bildung einer zivilgesellschaftlichen Plattform zur transformativen Wissenschaftspolitik erfolgreich vorbereitet</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/07/08/bildung-zivilgesellschaftlichen-plattform-transformativen-wissenschaftspolitik-erfolgreich-vorbereitet-14068926/#c18185715"/><author><name>TransformWissen</name></author><published>2012-08-14T14:29:18+02:00</published><updated>2012-08-14T14:29:18+02:00</updated><content type="html">Hallo Jens,&lt;br&gt;
eine Webseite ist im Aufbau, solange können Sie sich hier auf dem Blog über die wichtigsten Geschehnisse informieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Entschuldigen Sie die verzögerte Antwort...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
mit Freundlichen Grüßen&lt;br&gt;
Ihr TransformationWissen-Team</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-07-27:/2012/07/08/bildung-zivilgesellschaftlichen-plattform-transformativen-wissenschaftspolitik-erfolgreich-vorbereitet-14068926/#c18107561</id><title>Als Antwort auf:Bildung einer zivilgesellschaftlichen Plattform zur transformativen Wissenschaftspolitik erfolgreich vorbereitet</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/07/08/bildung-zivilgesellschaftlichen-plattform-transformativen-wissenschaftspolitik-erfolgreich-vorbereitet-14068926/#c18107561"/><author><name>Jens</name></author><published>2012-07-27T11:57:56+02:00</published><updated>2012-07-27T11:57:56+02:00</updated><content type="html">Hat die Initiative eine eigene Webseite?</content></entry><entry><id>tag:nachhaltigewissenschaft.blog.de,2012-07-16:/2012/07/12/nachhaltige-wissenschaft-kommen-voran-dokumentation-veroeffentlichung-memorandums-deutschen-unesco-kommission-14094029/#c18058640</id><title>Als Antwort auf:Nachhaltige Wissenschaft - Wie kommen wir voran? Dokumentation zur Veröffentlichung des Memorandums der Deutschen UNESCO Kommission</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://NachhaltigeWissenschaft.blog.de/2012/07/12/nachhaltige-wissenschaft-kommen-voran-dokumentation-veroeffentlichung-memorandums-deutschen-unesco-kommission-14094029/#c18058640"/><author><name>Ulrich Peschel</name></author><published>2012-07-16T09:32:29+02:00</published><updated>2012-07-16T09:32:29+02:00</updated><content type="html">"Ein Beispiel ist die Frage warum die steigende Umweltwahrnehmung nicht zu anderen Verhaltensarten führt."&lt;br&gt;
In ihrem Buch "Die emotionale Matrix. Grundlagen für gesellschaftlichen Wandel und Innovation" haben Maik Hosang, Stefan Fränzle und  Bernd A. Markert zu dieser Frage schon wichtige wichtige Antworten geliefert. Denken und Handeln - auch von Wissenschaftlern - sind maßgeblich von Emotionen beeinflusst.  </content></entry></feed>
