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Archiv der Einträge: Maerz, 2013
  • Buch "Transformative Wissenschaft" erschienen - begleitende Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013

    Coverbild-Transformative-Wissenschaft

    Transformative Wissenschaft
    Klimawandel im deutschen Wissen-
    schafts- und Hochschulsystem

    Uwe Schneidewind
    Mandy Singer-Brodowski

    Impressionen aus dem Buch
    Transformative Wissenschaft

    Das Buch "Transformative Wissenschaft - Klimawandel im deutschen Wissenschafts- und Hochschulssystem" ist ab sofort über den Verlag erhältlich. Das Buch greift die Entwicklungen im Wissenschaftssystem im Umgang mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen auf und geht insbesondere auf die Entwicklungen seit Erscheinen des Vorläuferbandes "Nachhaltige Wissenschaft" im Jahr 2009 ein.

    Begleitend zu dem Buch wird auf dem Blog nachhaltigewissenschaft.blog.de in den Monaten April bis Juli 2013 (mit Start am 8.4.2013) eine Diskussion über die Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystem stattfinden. Diese Diskussion greift die Debatten des Wissenschaftsjahres 2012 auf und führt sie weiter. Einen Überblick über die Themen finden Sie hier.

    Wir freuen uns auf anregende Diskussionen!

  • Global Sustainability Summer School 2013 vom 01. bis 12. Juli in Potsdam

    Unter dem Titel "Complex(c)ity – urbanization and energy transitions in a changing climate" wird vom 01. bis 12. Juli die internationale Summerschool des IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies) und des PIK (Potsdam Institute for Climate Impact Research) statt finden. Bereits zum zweiten Mal wird diese internationale Veranstaltung In Kooperation mit dem Santa Fe Institute (SFI), dem Institute for New Economic Thinking (INET), der Oxford Martin School (University of Oxford), dem Joint Institute for Strategic Energy Analysis (JISEA) und dem National Renewable Energy Laboratory (NREL) organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es international renommierte WissenschaftlerInnen mit NachwuchswissenschaftlerInnen, PolitikerInnen und VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammenzubringen.
    Bewerbungen können bis zum 10.04.2013 eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Wissenschaft für Nachhaltigkeit braucht eine kritische Orientierung - Beitrag von Thomas Jahn in der aktuellen GAIA

    In einem aktuellen Beitrag in der Zeitschrift GAIA 1/2013 beleuchtet Thomas Jahn die notwendige kritische Funktion einer Wissenschaft für Nachhaltigkeit.

    Seine Analyse zeigt auf, dass das Wissenschaftssystem bisher kaum bereit ist, sich auf die tiefgreifenden inhaltlichen und strukturellen Veränderungen und Herausforderungen einzulassen, die sich ergeben, wenn die Orientierung am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung nicht nur aus der Wissenschaft an andere gesellschaftliche Bereiche adressiert wird, sondern auch an die Wissenschaft selbst. Es sei notwendig, die Frage zu stellen, was in den Wissenschaften erhalten und was verändert werden muss, damit sie zukunftsfähig bleiben.

    Jahn entwickelt im Beitrag 9 Thesen zur kritischen Funktion einer Wissenschaft für Nachhaltigkeit. Er versteht die Thesen als ein Diskussionsbeitrag zur Klärung der Gegenstände einer nachhaltigen Wissenschaft sowie der Frage, wie Forschungsprozesse angelegt sein sollten, die sowohl die Forderungen nach wissenschaftlicher Exzellenz als auch die nach gesellschaftlicher Nützlichkeit ernst nehmen, ohne in Beliebigkeit zu verfallen.

    Der Beitrag ist aktuell im Volltext online verfügbar unter: http://www.oekom.de/fileadmin/zeitschriften/gaia_leseproben/GAIA_1_2013_Jahn.pdf

  • Forschungsfreiheit und Verantwortung - (k)ein Widerspruch? Veranstaltung am 13.04. in Heidelberg

    Zu dem Spannungsfeld von Wissenschaft zwischen Forschungsfreiheit und Verantwortung diskutiert die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 13.04.2013 an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Eingebettet ist die Diskussion in eine Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Grünen Baden- Würrtembergs unter gleichnamigen Titel. Zum Hintergrund der Veranstaltung:

    "Wissenschaft bewegt sich im Spannungsfeld von Forschungsfreiheit und ethischer Verantwortung. In der Politik stößt der Wunsch nach aktiver Gestaltung an verfassungsrechtliche Grenzen. Ein Widerspruch? Was passiert, da, wo Wissenschaft und Politik sich überlappen? Dürfen der Wissenschaft im Interesse der Gesellschaft Grenzen gesetzt werden? Darf Politik diese Grenzen definieren, darf sie in die Wissenschaft hineinregieren? Und umgekehrt: Was ist die politische Verantwortung der Wissenschaft, welche Ansprüche dürfen an sie gestellt werden?" (Flyer der Veranstaltung)

    Ein aus Wissenschaft und Politik besetztes Podium wird mit Theresia Bauer über den Widerspruch zwischen Forschungsfreiheit und Verantwortung diskutieren. Das Thema wird anschließend in offenen Workshops zu Themen wie Zivilklausel und Transparenz, Wissenschaft für Nachhaltigkeit und grüner Innovation vertieft.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Helmholtz-Gemeinschaft verkündet Moratorium für umstrittene Ölsand-Forschung in Kanada

    Die Helmholtz-Gemeinschaft hat sich in ihrem Forschungs-Projekt "Helmholtz-Alberta-Initiative" selbst ein Moratorium auferlegt. Das Kooperations-Projekt zielt auf die Erforschung umweltverträglicher und energieeffizienter Abbaumethoden von Teersand - eine Ressource, die in der kanadischen Partnerregion in großen Mengen verfügbar ist. Die Förderung und Verarbeitung der Ölsande erzeugt jedoch erheblich mehr klimaschädliche Emmissionen als die Förderung konventionellen Öls - ein Punkt, warum das Projekt von Anfang an in der Kritik von Umweltverbänden stand. Hauptlinie der Kritik war, dass über die Grundfinanzierung der Helmholtz-Allianz durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung deutsche Steuergelder unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit indirekt zur Förderung von umweltschädlichen Abbaumethoden der Ölsande eingesetzt werden - immerhin sollten für das Projekt bis 2016 mehr als sechs Millionen Euro ausgegeben werden. Die Gelder würden jedoch nicht nur zur Forschung über den umweltverträglichen Teersand-Abbau sondern für die Erforschung anderer innovativer Energiegewinnungs-Technologien und die Reinigung bereits verschmutzter Abbaugebiete ausgegeben - so die Replik der Helmholtz-Gemeinschaft.

    Jetzt verkündete das beteiligte Umweltforschungszentrums Halle-Leipzig (UFZ) ein Moratorium für ein Teilprojekt der Helmholtz-Alberta-Initiative. Mit diesem Schritt soll dem Verlust von Reputation der wissenschaftlichen Organisation vorgebeugt werden. "As an environmental research centre we have an independent role as an honest broker and doing research in this constellation could have had reputational problems for us, especially after Canada's withdrawal from the Kyoto Protocol," sagt Dr. Frank Messner, Leiter der wissenschaflichen Stäbe des UFZ in der internationalen Presse. Das nun verkündete Moratorium zeigt daher die Wirksamkeit der Kritik von Umweltverbänden, Oppositionsparteien und anderer Wissenschaftsorganisationen. Es macht gleichzeitig eine stärkere Sensibilität für die gesellschaftliche Verantwortung von Forschung innherhalb der Helmholtz- Gemeinschaft deutlich.

    Quellen:
    http://www.tagesspiegel.de/wissen/helmholtz-alberta-initiative-raus-aus-dem-oelsand/7960668.html
    http://www.euractiv.com/science-policymaking/german-research-institute-pulls-news-518608
    http://business.financialpost.com/2013/03/20/german-scientists-quit-oil-sands-research-over-public-climate-concerns/

  • IÖW stellt Grundzüge der "transformativen Forschung" im Wissenschaftsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses vor

    Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung war am 13. März 2013 zu einer Anhörung im Wissenschaftsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses eingeladen, um die Grundvorstellungen der "transformativen Forschung" darzustellen. Die Grünen im Abgeordnetenhaus hatten die Einladung durch den Ausschuss initiiert. Der Wissenschaftliche Geschäftsführer des IÖW Thomas Korbun ist seit langem wissenschaftspolitisch aktiv und hatte nahegelegt, das Thema in den Ausschuss einzubringen. Die Präsentation vom Leiter des IÖW-Forschungsfeldes Umweltpolitik und Umweltökonomie Ulrich Petschow zum Tagesordnungspunkt "Transformative Wissenschaften – ein zukunftsorientierter Schwerpunkt in Berlin?" wurde im Ausschuss mit Interesse aufgenommen.

    Praxisbeispiele zeigen Relevanz des Themas

    Es gab eine Reihe von Nachfragen von den verschiedenen Fraktionen. Die Relevanz des Themas erläuterte Petschow vor allem über Praxisbeispiele sowie über Aktivitäten aus anderen Bundesländern. Ein sehr aktuelles Beispiel aus dem Themenspektrum mit lokalem Bezug ist etwa das Projekt "Klimaneutrales Berlin". Wie kann die Stadt es schaffen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden? Diese Frage, die derzeit von einem Projektkonsortium unter Beteiligung des IÖW im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt untersucht wird, sei ein Paradebeispiel für transformative Forschung, so Petschow. Ein Good-Practice-Beispiel auf Länderebene stelle z. B. die neue NRW-Forschungsstrategie "Fortschritt NRW" dar, die Transformationsherausforderungen benennt und Ansatzpunkte für die transformative Forschung aufzeigt.

    Senatorin Scheeres: "Transformative Forschung" soll auf die Berliner Agenda

    Die Grünen im Wissenschaftsausschuss verwiesen auf die hohe Relevanz dieses Ansatzes. Die Piraten-Fraktion stellte die Themen Transformation und transformative Forschung in Bezug zu ihren Kernvorhaben, wie etwa dem bedingungslosen Grundeinkommen oder der sogenannten "Share Economy". Die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres von der SPD bekundete ihr Interesse an dem Ansatz und verwies darauf, dass man das Thema auf die Agenda für die Berliner Wissenschaftspolitik nehmen wolle.

    Mehr Informationen zum Ausschuss für Wissenschaft des Berliner Abgeordnetenhauses

  • Deutsches Komitee für Nachhaltigkeitsforschung im Rahmen von "Future Earth" berufen

    Auf dem 5. Nationalen Kolloquium von Future Earth Deutschland im September 2012 wurde die Einrichtung eines "Deutschen Komitees für Nachhaltigkeitsforschung" beschlossen. Jetzt wurden die ersten Mitglieder dieses Komitees durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für eine zunächst drei-jährige Amtszeit berufen.

    Future Earth ist ein weltweites Programm mit dem Ziel der Koordination und Integration sozial- und naturwissenschaftlicher gesellschaftsrelevanter Forschungsthemen im Rahmen der Global Change Forschung. Die Neuausrichtung der Global Change Forschung soll einen intensivierten Austausch mit der Zivilgesellschaft ermöglichen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das sogenannte "Co-Design", d.h. die gemeinsame Festlegung von Forschungsthemen und Fragen mit der Zivilgesellschaft, als auch die "Co-Production", d.h. Forschungsprozesse, in die betroffene Akteure intensiv eingebunden sind.

    Das Gremium setzt sich aus sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen und Institutionen zusammen:

    Das DKN-FutureEarth wird die deutschen Perspektiven in den internationalen Entwicklungsprozess von "Future Earth" einbringen und die Aktivitäten international mitgestalten. Es kann darüber hinaus bei der Strukturierung von Prozessen (wie dem Co-Design von Forschungsfragen) unterstützen oder die Vernetzung der deutschen Communities der natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Bereiche für eine erfolgreiche integrative Forschung im Rahmen von "Future Earth" begleiten.

    Alle Informationen finden Sie auch auf www.dkn-future-earth.org

  • "Strategien und Kompetenzen für eine Nachhaltigkeitstransformation" - Symposium am 15.04. an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

    Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde setzt mit ihrem Profil auf Schlüsselbereiche wie Erneuerbare Energien, Regionalmanagement, Nachhaltigen Tourismus, Naturschutz, Forstwirtschaft, Ökolandbau, Anpassung an den Klimawandel oder Nachhaltige Wirtschaft. Ab dem Wintersemester 2013/14 wird als berufsbegleitender Fernstudiengang der Master "Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement" angeboten. Begleitend zur Konzeption des Masters werden in öffentlichen Veranstaltungen Konzepte und Theorien einer Ausbildung für Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement diskutiert.

    Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement stellt hohe Ansprüche an Organisationen. Hochschulen können sie durch die Bereitstellung von Transformationswissen und die Ausbildung von qualifizierten Fach- und Führungskräften unterstützen. Seit mehreren Jahren bieten sie spezielle Studiengänge zum Thema Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitstransformation an.

    Wie die Vielfalt an Konzepten, Ausbildungsprofilen und Studiengängen zeigt, gibt es nicht "das" Konzept für eine Nachhaltigkeitsmanagementausbildung, sondern verschiedene fachliche und methodische Ansätze, branchenspezifische Zugänge und Schwerpunktsetzungen. Auf der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie die Hochschulen ein differenziertes hochwertiges Bildungsangebot entwickeln und diesen "Markt" gemeinsam erschließen können.

    Das Symposium möchte einen Austausch von Unternehmen, Non-profit-Organisationen und Hochschulen zu folgenden Fragen anregen:

    • Was macht eine Transformationsstrategie aus?
    • Wer kann diese konzipieren und wie?
    • Wie kann die Transformationsstrategie unter den gegebenen Rahmenbedingungen umgesetzt werden?
    • Welche Erwartungen haben Organisationen an die Hochschulausbildung zum Nachhaltigkeitsmanagement? Wie ist der Bedarf an qualifizierten Absolventen/-innen?

    Eine Anmeldung zum Symposium und weitere Informationen sind in Kürze hier erhältlich.

  • Plattform für NachwuchswissenschaftlerInnen der Nachhaltigkeitswissenschaft veröffentlicht

    "Research in Sustainable Development - Being an Early Career Researcher in an interdisciplinary research area" - so heißt eine Plattform die Anfang des Jahres 2013 für NachwuchswissenschaftlerInnen einer "Sustainability Science" veröffentlicht wurde und zur Qualitätsentwicklung in der frühen Phase wissenschaftlicher Laufbahnen beitragen soll. Auf dem Blog werden Fragen der Karriere-Panung, sowie der Veröffentlichungs- und Präsentationsstrategien speziell im Feld der Nachhaltigkeitswissenschaft diskutiert. Zusätzlich finden sich Hinweise auf spezifische Call for Paper, Konferenzen, Jobangebote oder Stipendienprogramme. Initiator der Plattform ist Prof. Dr. Matthias Barth, der nach langjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit für die Leuphana Universität Lüneburg und die RMIT University Melbourne seit Dezember 2012 an der Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe ein Zentrum für Qualitätsentwicklung in der Lehre leitet.

    Die Plattform ist unter dem folgenden Link erreichbar: http://researchinsustainability.wordpress.com/

     

  • Internationale Beispiele einer Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung in der "Nature"

    Die aktuelle Ausgabe der Zeischrift Nature beschreibt die wachsende Zahl von US-amerikanischen Hochschulen mit eigenen Nachhaltigkeitsprogrammmen in der Lehre wie z.B. die School of Sustainability der Arizona State University. Die Universitäten reagieren damit auf einen neuen Qualifikations-Bedarf und bieten ihren Studierenden auf allen Qualifiaktionsebenen eine inter- und transdisziplinäre Ausbildung.

    So arbeiten an der Arizona State bereits Studierende und angehende WissenschaftlerInnen in projekt-orientierten Formaten zusammen um Nachhaltigkeitsprobleme in der Region zu lösen. Nach dem Konzept des "Real-world learning" lernen sie so frühzeitig ihre disziplinären Fähigkeiten in einem interdisziplinären Team zur Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen im Kontext Nachhaltiger Entwicklung einzusetzen, beispielsweise in einem Projekt zur Unterstützung der Stadt San Juan in Puerto Rico in der Umsetzung nachhaltiger Praktiken. Die Kompetenz in Systemen zu denken wird durch solche Projekte ebenso gefördert wie das Verständnis für wirksame politische Entscheidungsprozesse. Das Format des projekt-orientierten Lernens scheint eine geeignete Übersetzung der geforderten transdisziplinären Fähigkeiten in anspruchsvolle Lernkontexte zu sein, das auch in Deutschland zunehmend institutionell verankert wird - bspw. in der Leuphana Universität Lüneburg oder auf der Ebene der NachwuchswissenschaftlerInnen im IASS Potdam. EIn Vertreter des IASS wird im Artikel prominent zitiert.

    Der Artikel der Nature kann hier eingesehen werden.
    Einen Bericht über die Nachhaltigkeitsaktivitäten an US-amerikanischen Hochschulen können Sie hier lesen.



Einführung in das Buch "Transformative Wissenschaft"


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