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Archiv der Einträge: April, 2012
  • Ausschreibung der Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung "Wasser - Forschung für eine nachhaltige Ressourcennutzung"

    Die Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung schreibt die Förderung einer Junior-Forschergruppe aus, die in interdisziplinärer, praxisorientierter Forschungsarbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft integrative Modelle für die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser entwickelt. Wasser gilt als der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung auf neun Milliarden Menschen anwachsen. Die weltweit und regional unterschiedlichen Wasserprobleme erfordern vielfältige Forschungsbemühungen. Während in den entwickelten Ländern primär die Wasserqualität im Fokus steht, sind die ariden und semiariden Regionen Asiens, Afrikas und Südamerikas von einer Verknappung ihrer Wasserressourcen betroffen. Für Küstenregionen und Flusseinzugsgebiete wird die Zunahme von hydrologischen Extremereignissen wie Hochwasser und Überflutungen prognostiziert.

    Zentrale Forschungsthemen des Stiftungsprogramms sind Strategien und Konzepte für ein gesellschaftlich tragfähiges, nachhaltiges Management der Ressource Wasser.

    Exemplarische Themenfelder sind:

    • Wasser und Gesundheit
    • Wasser und Ernährung
    • Wasser und Ökotoxikologie
    • Wasser und Landnutzung
    • Wasser und Boden
    • Wasser und Klima

    Es wird eine Junior-Forschergruppe gefördert und für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit insgesamt bis zu 160.000 Euro p.a. ausgestattet.
    Die Gruppe soll in interdisziplinärer, praxisorientierter Forschungsarbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft herausragende Strategien und Konzepte für die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser entwickeln.
    Angesprochen sind Vertreter/innen der natur- und lebenswissenschaftlichen Disziplinen im interdisziplinären Austausch. Die Beantragung erfolgt gemeinsam mit dem/der verantwortlichen Hochschullehrer/in. Für die Antragstellung fordern Sie bitte das entsprechende Merkblatt bei karsten.krueger@stifterverband.de an.

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Juli 2012 an die Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

    Weitere Informationen entnehmen sie bitte der folgenden Datei:Bode_Ausschreibung_Juniorforschergruppe_Wasser_2012

  • Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Hochschule Bochum

    Workshop "BO – Ökologisch. Ökonomisch. Sozial. Nachhaltigkeit ist machbar!" verbreitet Aufbruchsstimmung

    Die Vision steht: Die Hochschule Bochum möchte eine nachhaltige Hochschule werden. Mit nachhaltigen Studiengängen, in denen Nachhaltigkeit auch zentrales Thema ist. Und auch als Institution so nachhaltig ausgerichtet wie nur möglich. Aber: was soll das sein, eine nachhaltige Hochschule? Motiviert, auf diese Frage Antworten und Anregungen zu geben, waren die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des offenen Workshops, an dem am 16. April mit Professorinnen und Professoren, wissenschaftlichen wie nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch Studierenden Hochschulangehörige aus allen Gruppen teilgenommen haben.

     

    Am Ende des Tages waren Zuversicht und Erwartung bei den Workshop-Teilnehmern deutlich zu spüren. Diese Gefühle sollen in die ganze Hochschule strahlen, hoffen die Organisatoren aus dem Verwaltungsdezernat für Hochschulentwicklung.

    "Dass etwas von dem, was wir in dem Workshop zusammengetragen haben, vergessen wird oder unberücksichtigt bleibt, das braucht niemand in der Hochschule Bochum zu befürchten. Wir werden es weitertragen und weiterentwickeln!", verspricht Vizepräsidentin Reinhardt. Schließlich ist, so lautete auch ein Ansatz aus der Teilnehmerrunde, Nachhaltigkeit ein Prozess.

     

    Weiter Informationen unter: http://idw-online.de/de/news473533

     

  • Konferenz: Integrated Global Change Research

    "Future Earth" ist ein neues, auf zehn Jahre angelegtes Forschungsprogramm zur globalen Nachhaltigkeit, das unter internationaler Schirmherrschaft von u.a. der ICSU und ISSC entworfen wurde. Die Initiative verbindet Wissenschaftler, Wissenschaftsmanager, Entscheidungsträger und Anwender, mit dem Ziel, gemeinsam künftig Forschungsthemen auf internationaler Ebene zu formulieren (Co-Design) und neues, anwendungsorientiertes Wissen zu entwickeln (Co-Produktion)

    In Vorbereitung auf die zukünftigen Herausforderungen für die Global Change Community, veranstaltete das Nationale Komitee für Global Change Forschung (NKGCF) in Zusammenarbeit mit der Earth System Science Partnership (ESSP), das International Council for Science (ICSU) und das International Social Science Council einen Workshop in Berlin (7.-8. März 2012).

    Weitere Informationen unter: http://www.nkgcf.org/integrated-research.php

  • "Sozialer Wandel ist heute weitgehend wissenschaftsgetrieben. Aber Change Agents können außer professionellen Forschern auch innovative Abteilungen in einem Wissenschaftsministerium, studentische Initiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger sein."

    Prof. Dr. Claus Leggewie Prof. Dr. Claus Leggewie
    Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

    Auftaktveranstaltung "Transformatives Wissen schaffen" am 06.02.2012 in der NRW-Landesvertretung, Berlin

    Weitere Schlüsselsätze zur Reihe "Transformatives Wissen schaffen"

    "Sozialer Wandel ist heute weitgehend wissenschaftsgetrieben. Aber Change Agents können außer professionellen Forschern auch innovative Abteilungen in einem Wissenschaftsministerium, studentische Initiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger sein." - Claus Leggewie nutzt für die Beschreibung der aktuellen Situation der Strukturen im Wissenschaftssystem die pointierte Formel eines "Retro-Hauchs". Dabei hat er insbesondere die immer noch starren disziplinären und hierarchischen Strukturen im Hochschulsystem im Blick. Gleichzeitig macht er Mut im Hinblick auf Veränderung: Denn die Strukturen kommen in Bewegung: sowohl "von oben" über innovative Wissenschaftsministerien und Hochschulleitungen als auch "von unten" über engagierte Studierendeninitiativen.

  • Wohin läuft das Wissenschaftssystem? - Diskussionsveranstaltung im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator am 07.05.2012

    Mit der Veranstaltung wird eine Systemanalyse aus der Sicht einer transformativen Wissenschaft angestrebt. In der Runde sollen u.a. folgende Fragen diskutiert werden: Welchen Forschungsbedarf gibt es für den Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft? Welche Strategien bestehen hierfür seitens der Wissenschaft und der großen Förderorganisationen? Welche Herausforderungen bestehen bei der Umsetzung von Transdisziplinarität an Hochschulen und in den großen Wissenschafts-organisationen sowie im Rahmen öffentlicher Förderprogramme?

    Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr und wird mit einem Buffet abgerundet.

    Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung werden sein:

    • Dr. Wolfgang Rohe, Leiter Wissenschaft - Stiftung Mercator
    • MinDir. Dr. Karl-Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter "Zukunftsvorsorge - Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit"/BMBF
    • Dr. Dagmar Simon, Leiterin Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik, Wissenschaftszentrum Berlin
    • Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Institutes für Klima, Umwelt, Energie
    • Prof. Dr. Armin Grunwald, KIT Karlsruhe
    • Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg
    • Thomas Korbun, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (Moderation)

    Zielgruppe der Veranstaltung : Vertreter_innen von Wissenschaftsorganisationen, Wissenschaftseinrichtungen und wissenschaftspolitische Multiplikator_innen.

  • Call for Papers für Konferenz 'Rio + 20: Nachhaltigkeit neu denken?'

    Seit der UN-Konferenz von Rio de Janeiro sind 20 Jahre vergangen, und im Wissenschaftsjahr "Zukunftsprojekt ERDE" 2012 lässt sich die Frage stellen, wie die Wissenschaften den Auftrag angenommen haben, zum Verständnis von Nachhaltigkeit beizutragen.

    Die Konferenz "Rio + 20: Nachhaltigkeit neu denken?" am 05. und 06. November 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt möchte vor allem junge Forscherinnen und Forscher verschiedenster Disziplinen zusammenbringen und ein Forum bieten für den inhaltlichen und methodischen Austausch über Nachhaltigkeit. Hat die Diskussion um das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auch die Wissenschaften nachhaltig geprägt? Welche Impulse gehen von den Wissenschaften für die Nachhaltigkeit in verschiedensten Lebensbereichen aus? Inwiefern geben die Erträge der Wissenschaft Anlass, das Konzept der Nachhaltigkeit zu ergänzen oder zu verändern (etwa in Bezug auf das Drei-Säulen-Modell und mögliche Alternativkonzeptionen)? Welche Zugänge werden in den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen gegenwärtig diskutiert und erforscht?

    Folgende Themenschwerpunkte sollen dabei im Zentrum stehen:

    • Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel
    • Nachhaltigkeit in Mensch-Umweltbeziehungen
    • Kommunikation von Nachhaltigkeit
    • Konflikte zwischen Zielfeldern der Nachhaltigkeit
    • Bildung für nachhaltige Entwicklung
    • Verschiedene Zugänge zur Theorie der Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Ethik

    Es werden wissenschaftliche Beiträge (Vorträge und Poster) zu allen Themenschwerpunkten gewünscht. Besonders und ausdrücklich willkommen sind Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zum Thema. Beiträge können bis zum 30.04.2012 eingereicht werden. Mehr Informationen zur Konferenz und den Beiträgen erhalten Sie hier.

  • "Die Mainstream-Wissenschaft hat große gesellschaftliche Herausforderungen, wie die Energiewende, eher im Nachhinein begleitet, als deren Vorbereitung strukturell vorausgedacht. Für eine Vorreiterwissenschaft müssen Kapazitäten geschaffen werden."

    Bild Jürgen Maier
    Forum Umwelt und Entwicklung

    Auf dem Sustainability Summit am 29.02.-02.03.12 in der Leuphana-Universität Lüneburg

    Weitere Schlüsselsätze zur Reihe "Transformatives Wissen schaffen"

    "Die Mainstream-Wissenschaft hat große gesellschaftliche Herausforderungen, wie die Energiewende, eher im Nachhinein begleitet, als deren Vorbereitung strukturell vorausgedacht. Für eine Vorreiterwissenschaft müssen Kapazitäten geschaffen werden."- Jürgen Maier betont mit diesem Zitat, dass große gesellschaftliche Herausforderungen, wie bspw. die Energiewende, eher durch praktische Experimente angegangen wurden und es dafür keine wissenschaftlichen Anleitungen gab. Im Gegenteil gab es eher Warnungen und Gegenwind. Es wäre also schon viel gewonnen, wenn die Mainstream-Wissenschaft die gesellschaftlichen Herausforderungen annimmt und dafür auch die entsprechenden Mittel zur Verfügung bekommt.

  • Wer entscheidet über unsere Zukunft? Zur Mittelvergabe in der Forschungs- und Investitionspolitik

    Dr. Steffi Ober Dr. Steffi Ober

    NABU


    Diskussionbeiträge zur Reihe Transformatives Wissen schaffen

    "Das verfassungsrechtliche Recht des Abgeordneten umfasst nicht nur das Recht im Deutschen Bundestag abzustimmen (zu beschließen vgl. Art 42, Abs:2 GG) sondern auch das Recht zu beraten (zu verhandeln vgl. Art 42.Abs.1.GG). Grundlage einer sinnvollen Beratung muss dabei eine hinreichende Information des Abgeordneten über den Beratungsgegenstand sein (vgl. BVerfGE 70, 324). Der Grundsatz der Parlamentsöffentlichkeit ist ein wesentliches Element des demokratischen Parlamentarismus. Er ermöglicht dem Bürger die Wahrnehmung seiner Kontrollfunktion gegenüber dem Parlament."1
    Meine These lautet, dass Zielsetzung und Ausrichtung der Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung ohne ausreichende Beteiligung und unter Verletzung der formalen Entscheidungswege getroffen werden.

    Eine ausreichende Beteiligung des Bundestages wäre dann gewährleistet, wenn die Abgeordneten im Vorfeld der Entscheidungen über die Ausrichtung der Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung in einen grundsätzlichen Diskurs mit einbezogen würden, wenn die Überlegungen und Konzepte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) dem zuständigen Ausschuss zur Verfügung stünden, bevor die entsprechenden Rahmenprogramme aufgelegt werden. Ebenso gehört dazu, dass die Abgeordneten in der Lage sind, die Erfolge oder Misserfolge der Forschungsprogramme zu bewerten. Dazu müsste das BMBF eine Evaluation der Programme vornehmen und den Abgeordneten diese Daten zur Verfügung stellen. Wie soll das Parlament die Regierung kontrollieren, wenn diese keinerlei Daten zur Verfügung stellt? Eine hinreichende Information der Abgeordneten wird durch die gängige Praxis des BMBF, bildreiche und textarme Broschüren2 vorzulegen, nicht gewährleistet.

    Seiten: 1 2 3 4 5

  • Runder Tisch "Wissenschaftspolitik” - Start einer zivilgesellschaftlichen Plattform am 03.07.2012 in der NABU Geschäftsstelle, Berlin

    Das Wissenschaftssystem ist in Zeiten von Klimaveränderungen und Finanzkrisen zunehmend aufgefordert, Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu geben. In den letzten Jahren zeigt sich immer deutlicher, dass dies dem Wissenschaftssystem nur teilweise gelingt. Im Brennpunkt der Kritik steht die häufig methodisch zu enge und an zu einseitigen Verwertungsinteressen orientierte Wissenschaft.

    Eine "Wissenschaft für und mit der Gesellschaft” bedarf der aktiven Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure wie Umweltverbände, Kirchen, Sozial- und Gesundheitsverbände und Gewerkschaften. Für die nachhaltige Neuausrichtung des Wissenschaftssystems können sie zentrale Impulse geben – dies haben einzelne Initiativen, wie die Veröffentlichung eines wissenschaftspolitischen Positionspapiers des BUND und Tagungen des NABU gezeigt. Alle fordern, von einer Wissenschaft ÜBER zu einer Wissenschaft FÜR die Gesellschaft zu kommen.

    Die heutigen forschungspolitischen Institutionen und Strukturen sind jedoch auf eine zivilgesellschaftliche Mitarbeit und Beteiligung gar nicht angelegt. Hier gibt es einen echten Reformbedarf, kreative Ansätze und Ideen sind gefragt. Eigene Kapazitäten und die verbandsinterne Expertise in zivilgesellschaftlichen Organisationen müssen erst aufgebaut werden, um dauerhaft Einfluss auf die wissenschaftspolitischen Entscheidungsprozesse zu nehmen. Aus diesem Grund streben wir eine übergeordnete zivilgesellschaftliche Plattform für eine veränderte Wissenschaftspolitik an. Das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr "Zukunftsprojekt Erde/ Nachhaltigkeit" bietet hierfür einen hervorragenden Rahmen.

    In einem Workshop am Dienstag, dem 03.07.2012 soll durch Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Gruppen eine entsprechende zivilgesellschaftliche Plattform auf den Weg gebracht werden. In der Diskussion miteinander sowie mit Vertretern aus wissenschaftlichen Vorreitereinrichtungen und der Politik sollen bestehende Aktivitäten abgeglichen und gemeinsame wissenschaftspolitische Positionen sowie das Programm einer großen zivilgesellschaftlichen Konferenz im Herbst des Jahres erarbeitet werden. Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW e.V.) sowie die Reihe "Transformatives Wissen schaffen” stellen dafür den organisatorischen Rahmen bereit.

    Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
    Wie muss eine zukunftsfähige Wissenschaftspolitik aus der Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen aussehen?
    Was sind die inhaltlichen Hauptelemente und Gemeinsamkeiten zivilgesellschaftlicher Positionen zu einer nachhaltigkeitsorientierten Reform der Wissenschaftspolitik?
    Wie stärken wir das wissenschaftspolitische Engagement, die Mitspra
    chefähigkeit und die personelle Kapazität in den Verbänden? 
    Wie kann eine zivilgesellschaftliche Plattform zu den Forderungen an eine zukünftige Wissenschaftspolitik organisiert sein?

    Weitere Informationen unter: wissenschaftsjahr2012@wupperinst.org

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    Hier geht es zur Übersicht über alle Veranstaltungen der Reihe "Transformatives Wissen schaffen".

  • "Skrupellose Akquise von Drittmitteln"

    Dr.WolfgangWodarg Dr. Wolfgang Wodarg

    Vorstandsmitglied 
    Transparency International

    Diskussionbeiträge zur Reihe "Transformatives Wissen schaffen"

    Mit besonderer Schärfe greift Dr. Wolfgang Wodarg in einem TAZ-Beitrag die aktuellen Entwicklungen im Wissenschaftssystem an. Eine Langfassung dieses Artikels findet sich in seinem Buch "Solidarische Bildung. Crossover: Experimente selbstorganisierter Wissensproduktion".



Einführung in das Buch "Transformative Wissenschaft"


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