Naturwissenschaftlich-technische Institute der Fraunhofer-Gesellschaft bzw. der Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft sollten konsequenter ihre sozial- und geisteswissenschaftlichen Kompetenzen ausbauen. Bei Neuaufnahmen in diese Gemeinschaften (insbesondere in die Leibniz-Gemeinschaft) sollten Institute mit einer wirtschafts-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Ausrichtung eine besondere Berücksichtigung finden. (S. 37).
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