Um die Möglichkeiten des Web 2.0 noch intensiver im Nachhaltigkeitsbereich zur Geltung zu bringen, sollte eine „Nachhaltige Supercool School“ initiiert werden. Sie sollte sowohl den Schul- als auch den Hochschulbereich umfassen. Im Schulbereich könnte sie z.B. nachhaltigen Schülerfirmen helfen, gegenseitig von ihren Erfolgskonzepten zu lernen sowie anderen sozialen Initiativen das nötige Know How vermitteln. Genauso könnte sie zur Austauschplattform zwischen NGOs und Angehörigen in Hochschulen werden, um das Wissen über einen „Wandel für Nachhaltigkeit“ für konkrete Initiativen vor Ort verfügbar zu machen. (S. 203).