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  • Research for a Post-Carbon Future, 17.09.2014, Berlin

    Das Ecologic Institute lädt ein zu der wissenschaftlichen Konferenz Research for a Post-Carbon Future am 17.09.2014 in Berlin. Die EU hat die Reduktion von CO2 als wesentliches Ziel für die europäischen Gesellschaften formuliert. Manche Staaten haben in diesem Bereich bereits einige Fortschritte gemacht. Dennoch gibt es viele technologische, politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und verhaltensbezogene Hürden um solch eine umfassende Transformation zu erreichen. Auf der Konferenz soll mit ExpertInnen aus Politik und Wissenschaft diskutiert werden, wie die Energie-Transformation gelingen kann, welche Treiber und Hürden es gibt und wie der Fortschritt in diesem Prozess gemessen werden kann.
    Die Konferenzsprache ist englisch. Eine Anmeldung zur Konferenz kann hier vorgenommen werden.
    Fragen können an diesen Adresse gesandt werden: post-carbonconference@ecologic-events.eu.

  • Save the Date: "konferenz n - Hochschule weiter denken" am 10.10. in Bochum

    Wie können Bildung und Forschung für eine nachhaltige Entwicklung gestaltet werden und welche Rolle spielen Studierende dabei? Dieser Frage möchte das netzwerk n im Rahmen der "konferenz n - Hochschule weiter denken" am 10.10. in Bochum gemeinsam mit allen Interessierten diskutieren. Im Rahmen einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre sollen Akteure, die sich für eine nachhaltige Hochschullandschaft engagieren, in einen gemeinsamen Austausch kommen und positiv-gestaltend in die Zukunft blicken.

    "Durch diese Konferenz möchten wir dazu beitragen, sowohl die Motivation für die eigene Arbeit in den jeweiligen lokalen Initiativen und Projekten zu stärken als auch Inspiration für neue Projekte und Kooperationspartner_innen liefern. Insbesondere möchten wir aufzeigen, wie bereits heute Studierende den Wandel von unten initiieren und mitgestalten und darauf aufbauend Wege aufzeigen, wie dieser Wandel zukünftig weiter forciert werden kann.

    Das im Anschluss an die Konferenz stattfindende Netzwerktreffen (11. - 12. Oktober 2014) bietet allen Interessierten, insbesondere Studierenden und Promovierenden, die Möglichkeit, gemeinsam an der Konzeption neuer und der Umsetzung bestehender Projekte des netzwerk n arbeiten und dabei die Impulse der konferenz n – Hochschule neu denken direkt einzubinden." (Ankündigungstext)

    Mehr Informationen können hier eingesehen werden:
    konferenz n - Hochschule weiter denken_save the date_10.10.2014_Bochum

     

  • 11. BMBF Forum für Nachhaltigkeit am 23./24.09. in Berlin

    Vom 23. bis 24. September findet im Ludwig Erhard Haus Berlin das 11. Forum für Nachhaltigkeit des BMBF statt. Im Fokus der Konferenz steht die Präsentation und Diskussion zum Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA³), welches 2015 veröffentlicht wird. Vor einem Jahr auf dem 10. FONA-Forum 2013 in Leipzig wurde gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zum Auftakt des Agendaprozesses FONA³ über die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen für die Nachhaltigkeitsforschung diskutiert.

    In diesem Jahr lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Präsentation der Struktur und Hauptmerkmale und einer gemeinsamen Diskussion zur Umsetzung des FONA³-Programms ein.

    Ziel der Konferenz ist es, im Dialog inhaltliche Synergien aufzuzeigen, neue Formen der zukünftigen Zusammenarbeit und Mitwirkung zu diskutieren und die Umsetzung des neuen Rahmenprogramms voranzubringen.

    Das Programm zum Forum Nachhaltigkeit finden Sie hier.
    Eine Anmeldung ist hier möglich.

  • Veranstaltungsbericht "Stadt und Region - Reallabore der resilienzorientierten Transformation"

    Matthias Wanner

    Wissenschaftlicher Assistent der Geschäftsleitung

    Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

    Diskussionsbeiträge
    zur Transformativen Wissenschaft
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    Am 10. und 11.07.2014 veranstaltete das Institut für urbane Entwicklungen in Kassel zusammen mit der NaWis-Runde ein Symposium zum Thema "Stadt und Region – Reallabore der resilienzorientierten Transformation". Im Zentrum der Diskussionen standen damit nicht nur der hochaktuelle Raum der Stadt (sowie der Region), sondern auch ein, die Nachhaltigkeitsdiskussion seit mehreren Jahren stark begleitendes Konzept, nämlich die (große) Transformation, sowie zwei aktuell stark diskutierte Begriffe: Resilienz und Reallabore.
     
    Die einleitenden Beiträge widmeten sich dementsprechend dem Brückenschlag von den bekannten großen Herausforderungen (Klimawandel, Ressourcenknappheiten, demografischer Wandel) zum Verständnis einer großen Transformation und den hiermit geforderten Veränderungen im wissenschaftlichen System (transformative Forschung/ Transformationsforschung (WBGU 2011), transformative Wissenschaft (Schneidewind/ Singer-Brodowski 2014)). Neben den vielfältigen methodischen und strukturellen Veränderungen im Wissenschaftssystem könnten Reallabore eine innovative und integrative Form guter transdisziplinärer Forschung sein, die robustes, reflektiertes und anwendungsorientiertes Wissen und Erfahrungen erzeugt. Reallabore und auch Resilienz sind also Modi und Konzepte des Zwischenraums zwischen einer wachstumsorientierten, nicht-nachhaltigen Ist-Transformation und einer erwünschten Soll-Transformation. Diese These wurde im Lauf der Tagung eingehend diskutiert, sowohl auf begrifflich-methodischer Ebene, als auch verstärkt unter dem praktisch-empirischen Blickwinkel konkreter Projekte vor Ort.
     
    Unter anderem wurde das scheinbar neue Konzept der Reallabore verschiedentlich angebunden an teils jahrzehntealte wissenschaftliche Konzepte realer Experimente mit hoher ökologischer Validität oder an die langjährige Praxis des BBSR, Modellvorhaben durchzuführen. Ebenso wurde einerseits die Ambivalenz des Begriffs (Labore als pragmatische Werkstätten oder als "aseptische" Experimentalräume) und die Gefahr vor Missverständnissen (Beteiligte als unwissend Manipulierte oder Labore als unsaubere "soziale Experimente") diskutiert, andererseits die Stärke eines attraktiven und pointierten Begriffs, der als Kristallationspunkt für Methoden- und Qualitätsdiskussionen im transdsiziplinären Kontext dient.
    Über verschiedene Vorträge hinweg wurden die Konturen eines Reallabors deutlicher:
    • ein RL strebt Veränderungen in der "realen Welt" (also zusätzlich zu akademischem Wissenszuwachs) an -> real-world impact UND scientific impact,
    • RL verankern sich in der transdisziplinären Forschung und versuchen deshalb, die mit Co-Design und Co-Produktion formulierten Ansprüche weitgehend einzulösen,
    • RL richten ihren Fokus verstärkt auf Transformationsprozesse und transformative Fähigkeiten der beteiligten Akteure,
    • RL sollten Beiträge zur Transformation zur Nachhaltigkeit sein, die deutlich über Projekte zur reinen Effizienzsteigerung hinausgehen
    • ...

    Seiten: 1 2

  • Stellenausschreibung der Vereinigung der Deutschen Wissenschaftler e.V. (VDW e.V.)

    Die Vereinigung der Deutschen Wissenschaftler e.V. (VDW.e.V.) hat sich in den letzten beiden Jahren in der Wissenschafts- und Forschungspolitik engagiert. Für eine befristete Stelle wird nun ein/e Mitarbeiter/in als Projektassistenz für den Zeitraum von 24 Monaten gesucht. Bewerbungen können bis zum 30.07. per Mail eingereicht werden. Die komplette Ausschreibung kann hier herunter geladen werden.

    Ausschreibung  Vereinigung der Deutschen Wissenschaftler

  • "Science, technology and innovation in the context of development" - ein wissenschaftspolitischer Diskussionsbeitrag aus entwicklungspolitischer Perspektive

     

    Anna Schwachula

    Zentrum für Entwicklungs-
    forschung/
    Universität Bonn

    Diskussionsbeiträge
    zur Transformativen Wissenschaft

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    Maximiliano
    Vila
    Seoane

    Zentrum für Entwicklungs-
    forschung/
    Universität Bonn

    Diskussionsbeiträge
    zur Transformativen Wissenschaft

    image.cid Dr. Anna-
    Katharina
    Hornidge

    Zentrum für Entwicklungs-
    forschung/
    Universität Bonn

    Diskussionsbeiträge zur Transformativen Wissenschaft


    Wissenschaft und Innovation können nicht nur zu wirtschaftlicher, sondern auch zu sozialer und ökologischer Entwicklung beitragen. Dies würde aber eine Wissenschafts- und Innovationspolitik voraussetzen, die auch diese Dimensionen von Entwicklung begünstigt. Zwar haben sich verschiedene Autoren in der Vergangenheit bereits mit einzelnen Auswirkungen von Wissenschaft und Innovation auf Entwicklung beschäftigt. Ein umfassender Überblick und eine Systematisierung der möglichen Einflussbereiche von Wissenschaft und Innovation auf die verschiedenen Dimensionen von Entwicklung fehlte jedoch bisher. Im Arbeitspapier zu "Science, technology and innovation in the context of development – an overview of concepts and corresponding policies” stellen Anna Schwachula, Maximiliano und Anna-Katharina Hornidge
    deshalb die verschiedenen wissenschaftlichen Konzepte von Wissenschaft, Innovation und deren potentiellen Auswirkungen auf Entwicklung vor und zeigen auch die Rolle der Forschungspolitik auf. Entlang idealtypischer Entwicklungsdimensionen - Wissenschaft und Innovation für wirtschaftliche, soziale und ökologisch-nachhaltige Entwicklung - werden die Politikempfehlungen von OECD, Weltbank und UNESCO analysiert. Dabei wird klar, dass die internationalen Organisationen häufig noch einem linearen und wirtschaftlich geprägten Verständnis von Innovation und Entwicklung anhängen. 

    Das Working Paper kann hier herunter geladen werden: http://www.zef.de/uploads/tx_zefportal/Publications/zef_wp_132.pdf

  • Öffentliche Anhörung zu den vorausgewählten Projekten im Rahmen des Niedersächsischen Förderprogramms "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung"

    Am 13./14.10.2014 findet in Schloss Herrenhausen die öffentliche Anhörung der vorausgewählten Projekte im Rahmen der niedersächsischen Förderstrategie "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" in Kooperation mit der VolkswagenStiftung statt. Zu der ersten Ausschreibungsrunde sind 66 Projekte mit durchschnittlich fünf Antragstellern aus fast allen niedersächsischen Hochschulen eingegangen. Die interdisziplinären Projektanträge zur Erforschung der großen Herausforderungen werden über den Sommer von einer Gutachterkommission sondiert und einige Projekte vorausgewählt. Mit der Präsentation im Herbst 2014 soll für die Endauswahl ein neues Format ausprobiert werden. Die Vorstellung der vorausgewählten Projekte findet in einer öffentlichen Veranstaltung statt, an der sich auch interessierte BürgerInnen beteiligen können. "Damit verfolgen wir das Ziel, mehr Transparenz und Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft herzustellen. Besonders bei der wissenschaftlichen Behandlung von drängenden gesellschaftlichen Fragen ist es mir wichtig, dass die Erwartungen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger frühzeitig mit einbezogen werden", so die Wissenschaftsministerin Niedersachsens Gabriele Heinen-Kljajić in der Pressemitteilung zur Resonanz auf die Ausschreibung.
    Weitere Informationen zur Veranstaltung werden in Kürze veröffentlicht.
  • Bericht zu europäischen Entwicklungen der Citizen Science

    Die europäische Debatte um Citizen Science gewinnt Kontur und Kraft - dies zeigt ein aktueller Bericht des Joint Research Centre der Europäischen Kommission, Institute for Environment and Sustainability. Der Bericht stellt eine Zusammenfassung der Beiträge auf einem europäischen Summit zu Citizen Science and Smart Cities im Februar in Italien dar. Neben einer Vorstellung von 28 laufenden europäischen Citizen Science Projekten, werden in dem Bericht konkrete Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Citizen Science in Europa abgegeben. Diese umfassen neben konkreten Empfehlungen zu Veröffentlichungsstrategien von Forschungsergebnissen, auch die Differenzierung in verschiedene Arten der Citizen Science. Nach Haklay (2011) werden in dem Bericht verschiedene Formen der Citizen Science Projekte unterschieden: 1. Crowdsourcing, 2. Distributed Intelligence, 3. Participatory Science und 4. "Extreme Citizen Science", die eine gleichberechtigte Kooperation mit Laien-Wissenschaftlern bei Problemdefinition, Datenkollektion und -analyse beschreibt (vgl. Report, S. 41). Insbesondere diese letzte Form der Citizen Science bietet auch für die deutsche Diskussion einen spannenden Impuls und schafft Anschluss an die differenzierte methodische Diskussion innerhalb der transdisziplinären Forschung.

    Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden:

  • taz Artikel über die aktuellen Spannungsfelder von Citizen Science

    Am 08.07.2014 fand in Berlin die Auftakt-Veranstaltung zum Projekt GEWISS (Bürger schaffen Wissen) statt. Die BMBF geförderte Plattform soll die Citizen Science in Deutschland voran treiben und sowohl für wissenschaftlich engagierte BürgerInnen als auch für WissenschaftlerInnen eine Vernetzungsmöglichkeit schaffen. Ob diese Form aktuelle Unterstützung der Beteiligung an Forschungsprojekten eine echte Partizipation von BürgerInnen in der Wissenschaft darstellt, wird zunehmend kontrovers diskutiert. Befürchtet wird die Gefahr einer Scheinbeteiligung, die eine echte Demokratisierung der Wissenschaft z.B. in der Co-Definition von Forschungsfragen oder der Mitbestimmung in der Erstellung von Forschungsagenden eher verhindert. Darüber hinaus wird gefragt, ob die aktuelle Institutionalisierung der Citizen Science den gerade nicht instiutionalisierten Forschungsprojekten vieler BürgerInnen ein entscheidendes Maß an Unabhängigkeit und Freiheit nimmt. Dies betont der Citizen Science Experte, Prof. Dr. Finke, der im Frühjahr das Buch "Citizen Science -Das unterschätzte Wissen der Laien" veröffentlicht hat und die Chancen der Citizen Science vor allem in ihrem, vom Mainstream des Wissenschaftssystems unabhängigen, Bestreben nach mehr Unabhängigkeit, mehr Nachhaltigkeitsforschung, mehr Transdisziplinarität und mehr bürgerfreundliche Kommunikationsweisen sieht. In einem aktuellen taz Artikel zieht Manfred Ronzheimer ein Fazit zur GEWISS- Auftakveranstaltung und zeigt das Spannungsfeld der aktuellen Debatte um Citizen Science differenziert auf.
    Der Artikel wurde am 11.07. veröffentlicht und kann hier gelesen werden.

    Weitere Quellen:


  • "Sustainable Science? Zur Nachhaltigkeit in der Wissenschaftsförderung" - Jahrestagung des IFQ am 01./02.12. in Berlin

    Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) lädt sowohl Wissenschaftler als auch Förderer und Entscheider des Wissenschaftssystems zu seiner 7. Jahrestagung am 1. und 2. Dezember 2014 in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein. Unter dem Titel „Sustainable Science?“ wird versucht, den Begriff der ‚Nachhaltigkeit‘ auf das Wissenschaftssystem und seine Förderbedingungen zu übertragen.
    In der Tagungsbeschreibung heißt es, Wissenschaft soll "einerseits durch Forschung auf unterschiedlichen Gebieten (Klima-, Energie-, Geo-, Demografie-, Gesundheitsforschung usw.) selbst Technologien bereitstellen (...), die zugleich ökologisch sinnvoll, sozial verantwortlich und wirtschaftlich effizient sind. Andererseits soll sie auch über die Technologieentwicklung hinaus zur Vermittlung von Denk- und Handlungsmustern beitragen, die Nachhaltigkeit zum Ziel haben. Nachhaltigkeit kann daher selbst als ein wissenschaftliches Paradigma betrachtet werden.
    Die Betrachtungsweise lässt sich aber auch umkehren, sodass die Frage nach der Nachhaltigkeit der Wissenschaft selbst im Brennpunkt steht. Ist das Wissenschaftssystem selbst ökologisch sinnvoll und sozioökonomisch effektiv und effizient? Kann es innerhalb bestimmter räumlicher Grenzen (z. B. Staaten), unter Berücksichtigung seiner allgemeinen Rahmenbedingungen (z. B. sektorale Aufteilungen, gesetzliche Grundlagen, Organisationstypen oder Fachkulturen) und nicht zuletzt gemessen an seiner Ausstattung (z. B. unterschiedliche Förderinstrumente oder personelle Rekrutierungschancen) als nachhaltig bezeichnet werden? Geht die Wissenschaft also alles in allem schonend mit ihren materiellen, aber auch personellen Ressourcen um? Ist sie langfristig organisiert? Berücksichtigt sie die Interessen künftiger Generationen? Und schließlich: Ist eine Wissenschaft, die in diesem Sinn nachhaltig wäre, überhaupt wünschenswert?
    Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) möchte im Rahmen seiner 7. Jahrestagung diesen interessanten Perspektivwechsel – von der Wissenschaft für Nachhaltigkeit zur Nachhaltigkeit von Wissenschaft – wagen."

    Das Programm der Tagung ist ab sofort online. Die Anmeldung ist hier möglich.
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