szmmctag

  • Registrierung möglich für den Green Academic Footprint Workshop "Sustainability at Universities – How to Combine Management and Participation?”.

    Die Freie Universität Berlin und das UNICA Academic Footprint Network (UGAF) veranstalten vom 25. bis zum 27. März 2015 den 5.UNICA Green Academic Footprint Workshop zum Thema "Sustainability at Universities – How to Combine Management and Participation?”. Der Workshop widmet sich den Aufgaben internationaler Nachhaltigkeitsnetzwerke und den Möglichkeiten eines gesamtinstitutionellen Ansatzes. Er richtet sich an Nachhaltigkeits- und Umweltbeauftragte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an europäischen Hochschulen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Das vorläufige Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Registrierung für die Tagung ist nun online möglich unter http://www.unica-network.eu/event/5th-ugaf-workshop .
  • Lesetipp: The Public Shaping of Medical Research - neuer Sammelband zur zivilgesellschaftlichen Partizipation in der Wissenschaft

    Die Gesundheitsforschung ist neben der Nachhaltigkeitsforschung eines der Felder, in denen zivilgesellschaftliche Organisationen und Interessensvereinigungen aktuell viel Einfluss auf die Forschungspolitik gewinnen. Patientenvereinigungen zur Erforschung seltener Krankheiten oder Netzwerke von Betroffenen zur Erforschung lokaler Umwelt- und Gesundheitsrisiken (sowie deren Zusammenhang) gestalten das Agendasetting der Forschungspolitik mit, finanzieren konkrete Forschungsprojekte oder versuchen die Entwicklung von Medikamenten oder Therapien zu beschleunigen. Die Rolle solcher Vereinigungen und Intiativen in ihrem Wirken auf die aktuelle Forschungspolitik ist bisher wenig untersucht. Der neue Sammelband von Peter Wehling, Willy Viehöver und Sophia Koenen "The Public Shaping of Medical Research.Patient Associations, Health Movements and Biomedicine" bringt wesentliche internationale Erkenntnisse über die zivilgesellschaftliche Partizipation im Feld der Wissenschafts- und Forschungspolitik zusammen und kann damit auch als Inspiration für die aktuellen zivilgesellschaftlichen Bemühungen um eine größere Gesellschafts- und Nachhaltigkeitsorientierung der deutschen Wissenschaftslandschaft bieten. Das Buch ist im Routledge Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.
    Mehr Lesetipps erhalten Sie hier.
  • Stellenausschreibungen an der TU München zum Aufbau eines politikwissenschaftlichen Schwerpunkts - auch mit Fokus auf Nachhaltigkeitsforschung

    Die Hochschule für Politik München mündete zum 01.12.2014 in die Trägerschaft der Technischen Universität München (TUM). Mit diesem Transfer ist eine konzeptionelle Erneuerung verbunden, die zeitgemäß den Dialogbedarf zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Technik aufnimmt. Um den politikwissenschaftlichen Kernbereich auszustatten und mit dem breiten, differenzierten TUM-Portfolio der Ingenieur- Natur-, Lebens- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Medizin zu verbinden, sind an der TUM fünf Professuren open rank als Tenure Track Assistant, Associate oder Full Professorships zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit folgenden Ausrichtungsoptionen zu besetzen:
    • Politische Theorie und Innovationsforschung
    • Vergleichende Politikfeldanalyse mit Schwerpunkt Technologie-, Energie- und Umweltpolitik
    • Empirische Methodenlehre und Big Data-Analyse
    • Politische Akzeptanzforschung und Kommunikation im Zeitalter der digitalen Medien
    • Partizipationsforschung und politische Regulierung
    • Internationale und transnationale Politik in der globalen Wissens- und Technologiegesellschaft 
    • Data-Sicherheit im Zeitalter globaler Digitalisierung
    • Transdisziplinäre politikwissenschaftlich-orientierte Nachhaltigkeitsforschung.
    Gesucht werden Persönlichkeiten aus einem transdisziplinären Forschungsumfeld, die sich mit ihren Leistungen ein international anerkanntes Forschungsprofil erarbeitet haben. Besondere Management,- Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten, insbesondere auch auf dem Gebiet der Politikberatung, werden bei der Berufung berücksichtigt. Bewerbungsschluss ist der 15.02.15

    Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

  • Internationaler studentischer Kongress "Sozial-Ökologische Hochschule" vom 05. bis 07.07. in Berlin

    Vom 04. bis 07. Juni 2015 wird an der TU Berlin der "Internationale Studentische Kongress Sozial-Ökologische Hochschule" stattfinden. Er soll in Kooperation mit Uni-internen & -externen Akteuren aus sozialen, ökologischen bzw. nachhaltigen Zusammenhängen organisiert werden. Die OrganisatorInnen wollen möglichst viele studentisch Engagierte zusammen bringen, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung:

    • aktuelle Umschau studentischer Nachhaltigkeits-Initiativen inner- und außerhalb der Hochschulen
    • Kooperation von Uni und Gesellschaft
    • neue Themen, Inhalte bzw. Ansätze an die Hochschulen bringen
    • Selbstbestimmung – studentische Lehre und Forschung – eigene Motivation finden
    • coole Projekte kennenlernen und weiterentwickeln
    • mehr Praxis & Spaß im Studium – SoftSkills
    • Diskussion über eine Verbesserung der Lehre & Beiträge zu einer sozialökologischen Gesellschaft
    • Empowerment – Wie können sich Initiativen besser aufstellen (Orga, Methoden, Finanzierung etc.)
    • Entschleunigung des Studiums & mehr Flexibilität
    • eigene Ideen entwickeln & gemeinsam verwirklichen
    • kritisches Denken und echte Alternativen entwickeln

    Mehr Informationen zum Kongress und zur Beteiligung bei der Kongressorganisation gibt es hier.
    Mehr aktuelle Veranstaltungen finden Sie hier.

  • Ausschreibung W3 Professur "Sustainable Governance" an der Universität Freiburg

    An der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen im Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist eine W3-Professur für Sustainability Governance zum 01.10.2015 zu besetzen. Diese Professur eignet sich insbesondere als Einstiegsposition für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler.
    Die/Der Bewerber/in soll über ein international ausgewiesenes Forschungsprofil und Lehrerfahrung an der Schnittstelle zwischen Nachhaltigkeitswissenschaft sowie inter- und transdisziplinärer Wissenschaftsforschung verfügen. Sie/Er soll wesentliche konzeptionelle und methodische Beiträge leisten zur Analyse und Bewertung von Instrumenten und Prozessen von Nachhaltigkeitsgovernance, zur Evaluation verschiedener Formen wissenschaftlicher Politik- und Gesellschaftsberatung sowie zur Konzeption inter- und transdisziplinärer Lehr- und Forschungsformate.
    Zu den weiteren Aufgaben zählen Lehr- und Koordinationstätigkeiten insbesondere im MSc.-Studiengang Environmental Governance sowie das Mitwirken an weiteren deutsch- und englischsprachigen Studiengängen und Promotionsprogrammen innerhalb und außerhalb der Fakultät (v.a. MSc. Forstwissenschaften, Umweltwissenschaften und Renewable Energy Management sowie Graduate School Environment, Society and Global Change).
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 23.01.2015. Die vollständige Ausschreibung können Sie hier einsehen.
  • Stellenausschreibung im Projekt "Zivilgesellschaft und Forschung für nachhaltige Entwicklung"

    Zum Programm "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" des Landes Niedersachsen und des VW-Vorab wird von der LMU München (Lehrstuhl Mensch-Umwelt-Beziehungen) gemeinsam mit der Universität Basel (Forschungsgruppe Inter-/Transdisziplinarität, MGU) die wissenschaftliche Begleitforschung im transdisziplinären Forschungsprojekt ZiFoNe (Zivilgesellschaft und Forschung für Nachhaltige Entwicklung: Transdisziplinarität fordern und fördern) durchgeführt. In diesem Rahmen ist erneut eine wissenschaftliche MitarbeiterInnenstelle ausgeschrieben. Aufgabe des Projektes wird es sein, die Rolle und den Einfluss von Bürgerinnen und Bürgern sowie gesellschaftlichen Gruppen auf Konzeption, Begutachtung und Durchführung der Projekte im Rahmen des Programms zu untersuchen.

    Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.
    Ausschreibung_Wiss_Mit_ZiFoNe_2015

  • Warum die Forschung Werte schaffen muss - kritischer Beitrag von Patrick Illinger in der Süddeutschen Zeitung

    In der Süddeutschen Zeitung vom 04.01.2015 wirft Patrick Illinger, Leiter des Ressorts Wissen der SZ, die Frage auf ob Forschung und Wissenschaft ihrer Verantwortung nachkommen zu einer allgemeinen Aufklärung beizutragen. Zwar steigen die weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung stetig, die Anzahl akademischer Publikationen erreicht an manchen Orten Rekordwerte und der Beitrag von Forschung und Bildung wird zum Erfolgsmotor ganzer Regionen und Länder. Dennoch mehren sich die öffentlichen Zweifel an einem angemessenen Umgang der Wissenschaft mit ihrem eigenen Erfolgskurs. Patrick Illinger plädiert daher für einen weniger selbst-fixierten Kurs der Wissenschaft. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.
    Mehr Kommentare und Diskussionsbeiträge aus anderen Medien können Sie hier lesen.

  • Nachhaltigkeitskonferenz des Landes Sachsen-Anhalt mit thematischem Block zum Beitrag der Wissenschaft

    Am 28.01.2015 wird in Mageburg die Nachhaltigkeitskonferenz des Landes Sachsen-Anhalt stattfinden. Hintergrund der Veranstaltung ist auch die Veröffentlichung des "Indikatorenberichtes zur nachhaltigen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt 2014" als eine der Grundlagen für die Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. In einem thematischen Block des Tagungsprogramms wird besonders die Rolle der Wissenschaft für die Nachhaltigkeitsstrategie des Bundeslandes diskutiert. Eine Anmeldung zur Konferenz ist noch bis zum 19.01. möglich. Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen:

    EinlNHK28.01.15

  • Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen (ZEGO) - Tagung am 12./13.02. in Bochum

    Am 12./13. Februar 2015 findet in Bochum die Tagung "Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen (ZEGO)" statt. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Ansätze, die dazu in der Lage sind, die Ebene des individuellen Handelns von Akteuren sowie des systemischen Operierens von Organisationen nicht nur als dynamisch verbundene Bereiche zu erschließen, sondern auch als kulturell konfundierte Bereiche, die zusammen eine Sphäre diskursiver Bedeutungen und gemeinsamer Sinnstiftung bilden. Die Veranstaltung wird vom Institut für Bildung, Kultur und Nachhaltige Entwicklung (IBKN) der Hochschule Bochum gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und dem Institut für Technikfolgenabschätzung des KIT Karlsruhe durchgeführt.
    Um auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Gelegenheit zur Teilnahme einzuräumen, werden für interessierte NachwuchswissenschaftlerInnen zwei Plätze bereitgestellt. Als Veranstalter der Tagung übernimmt das IBKN der Hochschule Bochum für diese beiden Plätze die Übernachtungskosten sowie die Teilnahmegebühr; die Fahrtkosten sind von den beiden TeilnehmerInnen selbst zu finanzieren. Von den beiden TeilnehmerInnen wird erwartet, je einen Tagungsbericht zu verfassen, der in ausgewählten Newslettern veröffentlicht wird.
    InteressentInnen bewerben sich bitte bis zum 12.01.2015 unter Beilage ihres CVs sowie eines kurzen Motivationsschreibens in elektronischer Form bei Herrn Dr. Mario Lucas, mario.lucas@hs-bochum.de.
    Mehr Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.
  • Baden-Würrtembergische Landesregierung fördert Pilotprojekte für ein "Leistungszentrum Nachhaltigkeit" in Freiburg

    Die Landesregierung Baden-Württemberg fördert Pilotprojekte zum Aufbau eines "Leistungszentrums für Nachhaltigkeit" in Freiburg mit rund fünf Millionen Euro. Die Projekte sollen Antworten auf Fragen zu den Themen nachhaltige Werkstoffe, Energiesysteme, Resilienzforschung sowie ökologische und gesellschaftliche Transformation liefern. Die Förderung übernehmen die Ministerien für Finanzen und Wirtschaft sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gemeinsam. Die Albert-Ludwigs-Universität und die fünf Fraunhofer-Institute (Ernst-Mach-Institut, Institut für Angewandte Festkörperphysik, Institut für Physikalische Messtechnik, Institut für Solare Energiesysteme, Institut für Werkstoffmechanik) am Standort Freiburg streben eine Allianz unter dem Dach des gemeinsamen Leistungszentrums Nachhaltigkeit an. Die Universität und die Fraunhofer-Gesellschaft beteiligen sich an der Finanzierung ebenfalls mit insgesamt rund fünf Millionen Euro. Außerdem wird die Wirtschaft eigene Projekte am Leistungszentrum in Höhe von sechs Millionen Euro in Auftrag geben.
    Zur Pressemitteilung über die Förderung des Leistungszentrums Nachhaltigkeit gelangen Sie hier.
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