szmmctag

  • Angebot für Nachhaltigkeitsinitiativen & Hochschulgruppen

    Im Projekt "Zukunftsfähige Hochschulen gestalten" bietet netzwerk n wieder studentischen Nachhaltigkeitsititiativen kostenlose mehrmonatige Begleitung durch zwei sog. Wandercoaches an, um sich rund um das Thema nachhaltige Hochschule inhaltlich, methodisch und strategisch weiterbilden und coachen zu lassen. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September 2015 möglich.

    Alle Details zur Ausschreibung finden sich hier.

  • 4. Leuphana Energieforum am 23. September 2015 in Lüneburg

    Das Leuphana Energieforum ist eine eintägige Konferenzveranstaltung zur regionalen Energiewende. Sie wird von der Leuphana Universität Lüneburg zusammen mit ihren Kooperationspartnern organisiert und findet am 23. September 2015 zum vierten Mal auf dem Campus Scharnhorststraße statt. Unter dem Titel „Impulse für die Energiewende in Norddeutschland“ diskutieren Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft den aktuellen Stand der Energiewende mit Blick auf Herausforderungen in der Region und zeigen praxisnahe Lösungsansätze, wie sich beispielsweise Unternehmen und Kommunen am Systemumbau beteiligen können. Konkrete Themen des Energieforums 2015 sind u.a.: E-Mobilität, Speichertechnologien, Netzausbau und Wärmewende. Neben Fachvorträgen finden Podiumsdiskussionen, Workshops und eine thematische Campusführung statt. Zum Auftakt spricht Jens Kerstan, der Hamburger Senator für Umwelt und Energie. Kooperationspartner sind die Metropolregion Hamburg, die Clusteragentur Erneuerbare Energien Hamburg, die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und der Verbund für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis).

    Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.leuphana.de/energieforum

  • Drei Stellenangebote zur Umsetzung des Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung bei der Deutschen UNESCO-Kommission

    Die Deutsche UNESCO-Kommission setzt mit ihren Partnern im Rahmen einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mehrere anspruchsvolle Programmteile des Weltaktionsprogramms "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) in Deutschland um. In diesem Zuge sind bei der Deutschen UNESCO Kommission in Bonn drei Stellen ausgeschrieben: ein/e Referent/in für das Webportal "Bildung für nachhaltige Entwicklung", ein/e Referent/in für die "Auszeichnungspraxis" im Rahmen des Weltaktionsprogrammes und eine Teamassistenz der Geschäftsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    Die Bewerbungsfrist für alle drei Stellen ist der 14. August.
    Die detaillierten Ausschreibungen finden Sie hier.
  • Bürger Künste Wissenschaft - Citizen Science Tagung vom 21. bis 23.09. an der Universität Erfurt

    Citizen Science in Kultur und Geisteswissenschaft - das ist das Thema einer Tagung vom 21. bis 23. September, die von MitarbeiterInnen der Universität Erfurt und des Kulturmanagement Network organisiert wird und von der Forschungsbibliothek Gotha, den Geschichtsmuseen der Stadt Erfurt, der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte sowie der Plattform "Bürger schaffen Wissen” unterstützt wird.

    "Raus aus dem Elfenbeinturm, lautet ein häufig vernommener Ruf – auch an Forscher der "schönen Künste". Ihre Ergebnisse sollen anwendbarer werden, ihre Arbeit transparenter, ihre Kommunikation offener. Aber wie? Citizen Science ist eine Möglichkeit, eng geknüpft an technische Trends wie Big Data oder gesellschaftliche die digitale, zunehmend dialogische Kommunikation – ein nie dagewesenes Potenzial, um Interessierte und Gleichgesinnte zu treffen, deren Wissen und Ideen der Forschung zugänglich zu machen. Der Weg aus dem Elfenbeinturm ist dabei zugleich jener Zugang hinein in die Welt universitärer oder etwa musealer Forschung, ohne dass diese marginalisiert würde. Doch ist Citizen Science beinahe eine Wissenschaft an sich, ein Bereich, der viele Herausforderungen und noch offene Fragen birgt: Was ist eigentlich das Wissen der Massen? Welche Gefahren und welche Potenziale gehen damit einher, etwa für die Zugänglichmachung von Wissen für Laien und für Wissenschaftler? Wie muss ein gutes Projekt aufgebaut sein? Wie lassen sich große Datenmengen sammeln, auswerten und aufbereiten? Wie kann man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für ein solches wecken? Wie kann Citizen Science bei der Sensibilisierung auch für die Schwierigkeiten wissenschaftlicher Arbeit helfen? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Tagung Bürger Künste Wissenschaft. Citizen Science in Kultur und Geisteswissenschaften." (Aus dem Programm zur Tagung)

    Die Konferenz wird aus zwei Teilen bestehen: einem Konferenzteil, bei dem die wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt werden, und einem Barcamp-Teil mit intensivem Austausch über die Anwendbarkeit für die verschiedenen Disziplinen und Bereiche.
    Zum Programm der Tagung und zur Anmeldung gelangen Sie hier.
    Zu weiteren Veranstaltungen gelangen Sie hier.

  • "Zivilgesellschaft beteiligen. Perspektiven einer integrativen Forschungs- und Innovationspolitik" - Working Paper der Plattform Forschungswende veröffentlicht

    Die Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende hat ein aktuelles Working Paper "Zivilgesellschaft beteiligen. Perspektiven einer integrativen Forschungs- und Innovationspolitik" veröffentlcht. Es gibt einen Einblick in die Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen auf Forschung und Innovation. Eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus europäischen Forschungsprojekten zu Partizipation in Forschung und Innovation ergänzen die Darstellung. 
     
    Endliche Ressourcen und der drängende Zeithorizont für eine Trendwende in der Erderwärmung erfordern innovative Forschungsansätze ebenso wie eine Beschleunigung der Umsetzung von technologischen wie sozialen Innovationen. Dies kann nur mit mehr Partizipation aller gesellschaftlichen Kräfte gelingen. Diesen Prozess zu gestalten ist eine Herausforderung, die von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft in neuen Netzwerken und auf unbekannten Pfaden gestaltet werden muss. Zivilgesellschaftliche Akteure sind hier wichtige Partner, die sich auf den (manchmal steinigen und unbequemen) Weg gemacht haben, um sich in die Diskussion über eine gemeinsame Zukunft einzubringen.
     
    In dem Working Paper, das im Rahmen eines BMUB/UBA Verbändeförderprojektes erstellt wurde, stellen die Autorinnen lösungsorientierte Handlungsansätze dar, um Partizipation der zivilgesellschaftlichen Akteure wirkungsorientiert zu gestalten.

    Das Working Papier kann hier heruntergeladen werden.

    Mehr Informationen zu zivilgesellschaftlichen Aktivitäten im Kontext einer Nachhaltigen Wissenschaft finden Sie hier.

  • 2 wissenschaftliche Stellenangebote an der FU Berlin für ein Monitoring über Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland

    Ab diesem Herbst sind für die Tätigkeit beim Wissenschaftlichen Berater des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung der FU Berlin verschiedene Stellen zu besetzen. Das von der UNESCO verabschiedete Weltaktionsprogramm stellt den Rahmen für die internationalen Folgeaktivitäten der Ende 2014 ausgelaufenen UN-Dekade BNE dar. Die strategische Fokussierung sieht fünf Schwerpunktbereiche für Aktivitäten der Bildung für nachhaltige Entwicklung vor:

    • Integration von BNE in die nationale und internationale Bildung- und Entwicklungspolitik
    • Förderung ganzheitlich-institutioneller BNE-Ansätze in Bildungseinrichtungen
    • Stärkung von "Change Agents" (MultiplikatorInnen)
    • Jugend
    • lokale Bildungslandschaften (http://www.bne-portal.de/un-dekade/nach-der-dekade-bne-ab-2015)

    Ziel der wissenschaftlichen Beratung am Institut Futur als Arbeitsstelle des wissenschaftlichen Beraters ist die Entwicklung und Durchführung eines Monitorings zur Beobachtung von Entwicklungsprozessen bei der Umsetzung des Weltaktionsprogramms (WAP) sowie der BNE-Implementierung in Deutschland und einer entsprechenden Berichterstattung gegenüber verschiedenen WAP-Gremien (Nationale Plattform, Fachforen, Partnernetzwerke etc.).

    Die beiden Stellen haben jeweils einen Schwerpunkt auf qualitative oder quantitative Forschung in der Unterstützung des Monitorings und sind bis zum 31.08.2018 befristet. Bewerbungsschluss ist der 03.08.2015. Nähere Informationen finden Sie hier.

    Weitere Stellenangebote und Aktivitäten von Vorreiter-Instituten und Pilothochschulen finden Sie hier.

  • Post-Doc Stelle "Institutional dynamics in sustainability transformation" an der Leuphana Universität Lüneburg ausgeschrieben

    In dem Projekt Leverage Points for Sustainability Transformation der Leuphana Universität Lüneburg ist eine Post-Doc Stelle "Institutional dynamics in sustainability transformation" ausgeschrieben. Das Projekt fokussiert auf Veränderungen in relativ unnachgiebigen, aber potentiell hoch einflussreichen Systemeigenschaften, die dazu beitragen können komplexe sozial-ökologische Systeme auf Nachhaltigkeitsziele auszurichten. Die drei Nachhaltigkeits-relevanten "Hebel" sind (1) institutionelle Dynamiken (RESTRUCTURE), (2) Mensch-Umwelt Interaktionen (RECONNECT) und (3) eine Nachhaltigkeitsrelevante Wissensgenerierung (RETHINK). Das Projekt wird von der Volkswagen-Stiftung und dem Niedersächsischen MInisterium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderlinie Nachhaltige Wissenschaft finanziert.
    Die Post-Doc Stelle soll voraussichtlich zum Oktober 2015 besetzt werden und ist auf 3,5 Jahre angelegt. Bewerbungsschluss ist der 27.08.2015
    Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.

    Weitere Stellenangebote und Aktivitäten von Vorreiter-Instituten und Pilothochschulen finden Sie hier.
  • Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten? Seminar für Studierende vom 04.09. bis 06.09. in Bonn

    Der Verein zur Förderung politischen Handelns und rootAbility organisieren vom 04.09.2015 bis 06.09.2015 eine Wochenendakademie zum Thema "Hochschulen und Nachhaltigkeit - Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?". Das Seminar richtet sich an junge Studierende, die sich für Nachhaltigkeit im Hochschulkontext interessieren, und mehr Wissen und Fähigkeiten erlernen möchten, wie sie Nachhaltigkeit an ihrer Hochschule voranbringen können.

    Welche gesellschaftliche Verantwortung sollen Hochschulen tragen? Wie können sich Studierende an den Hochschulen für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen? Was gibt es für konkrete Aktivitäten die durchgeführt werden können? Welche Nachhaltigkeitsinitativen machen Studierende an anderen Hochschulen in Deutschland?

    Die OrganisatorInnen möchten diese Fragen bearbeiten, indem sie die Situationen an den eigenen Hochschulen analysieren und gemeinsam mit den Teilnehmenden Zielvorstellungen entwickeln. Dazu gehört neben der Exploration bestehender Konzepte, zum Beispiel dem Green Office Modell, und Methoden zur nachhaltigen Gestaltung von (Fach-) Hochschulen auch die Entwicklung eigener Ideen, welche dann in der Realität erprobt werden können.

     
    Das Programm zur Wochenendakademie kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden sich auch auf der Internetseite des v.f.h., hier.
    Plätze sind auf 20 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 60 Euro.
  • 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14. bis 15. 09. 2015 in Bonn

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt zum 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14. bis 15. September 2015 in Bonn ein. Das neue Rahmenprogramm FONA3 wurde am 21.4.2015 von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka, öffentlich vorgestellt. Mit drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und Green Economy wird dort die erfolgreiche Förderung der Nachhaltigkeitsforschung verstärkt auf gesellschaftliche Relevanz und Wirksamkeit für die Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Leitinitiativen sind ein neues und zentrales Element in FONA3. Aber FONA3 zeichnet sich auch durch andere Neuheiten aus, die auf dem FONA-Forum vorgestellt und diskutiert werden: aktuelle Themen in der Vorsorgeforschung, die  erstmalige Koppelung von Forschung und Bildung zur Nachhaltigkeit in einem Programm, eine Strategie zur internationalen Kooperation und  den Prozess zur Nachhaltigkeit in der Wissenschaft.
    Folgende Keynote-Redner haben bereits zugesagt:
    • Prof. Dr. Jörg Hacker, Leopoldina
    • Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt, Forschungszentrum Jülich
    • Prof. Dr. Robert Schlögl, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
    • Christian Ude, Oberbürgermeister München, a.D.
    Wir laden ein zu einer lebhaften Debatte, die Perspektiven aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammenbringt.

    Die Vernetzung unterschiedlicher Akteure ist ein zentrales Anliegen von FONA3. Direkt im Anschluss an das BMBF-Forum finden daher in Bonn vom 15.-16. September 2015 drei Statuskonferenzen zu Fördermaßnahmen des Rahmenprogramms FONA3 statt. Dort präsentieren und diskutieren die Forschungsgruppen ihre aktuellen Ergebnisse zu folgenden Themen:

    • r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien
    • Nachhaltiges Wirtschaften
    • Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems

    Die Programme der Veranstaltungen finden Sie hier:
    http://www.fona.de/de/veranstaltungen/forum2015/programm

    Unter folgendem Link können Sie sich für die Veranstaltungen anmelden:
    http://www.fona.de/forum-2015/anmeldung
    Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.
  • Wissenschaftliche Praxis und (öko-)politischer Aktivismus -Call for Paper zur Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie am 22./23.10. an der Zeppelin Universität

    Wie das Verhältnis von Wissenschaft und Sozialen Bewegungen zu denken sei, diese Frage hat innerhalb der Soziologie immer wieder zu kontroversen Debatten geführt. Insbesondere im Kontext von ökologischen Krisendiskursen und Kontroversen werden aktuell die Differenzen, Überlagerungen und Wechselwirkungen zwischen den beiden Sphären sichtbar und neu verhandelt. Aus diesem Grund widmet sich die 12. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie (NGU) am 22. und 23.10.2015 an der Zeppelin Universität Friedrichshafen dem Thema Wissenschaftliche Praxis und (öko-)politischer Aktivismus. Neue Perspektiven für die Umweltsoziologie.

    Auf der Tagung  sollen die vielfältigen Dynamiken und Interaktionen im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Praxis und (öko-) politischem Aktivismus in den Blick genommen werden. Die Beiträge können sich dabei zum einen mit den Impulsen auseinandersetzen, die durch ökologische Bewegungen in die Sphäre der Wissenschaft getragen werden. Zum anderen können sich die Beiträge mit der Rolle von Wissenschaft innerhalb (öko-)politischer Bewegungen befassen. Für beide Perspektiven sollen insbesondere die Schnittstellen im Fokus stehen, an denen das Selbstverständnis beider Sphären verhandelt wird und sich inhaltliche, epistemologische und methodologische Ausrichtungen verändern.

    Abstracts (300-500 Wörter) für Vorträge und Workshop-Ideen können bis zum 31.07.2015 per Mail geschickt werden an mirko.suhari@zu.de.

    Den ausführlichen Call for Paper können Sie hier herunterladen:
    CfP_NGU_2015(1)

    Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.

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