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  • 2 wissenschaftliche Stellenangebote an der FU Berlin für ein Monitoring über Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland

    Ab diesem Herbst sind für die Tätigkeit beim Wissenschaftlichen Berater des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung der FU Berlin verschiedene Stellen zu besetzen. Das von der UNESCO verabschiedete Weltaktionsprogramm stellt den Rahmen für die internationalen Folgeaktivitäten der Ende 2014 ausgelaufenen UN-Dekade BNE dar. Die strategische Fokussierung sieht fünf Schwerpunktbereiche für Aktivitäten der Bildung für nachhaltige Entwicklung vor:

    • Integration von BNE in die nationale und internationale Bildung- und Entwicklungspolitik
    • Förderung ganzheitlich-institutioneller BNE-Ansätze in Bildungseinrichtungen
    • Stärkung von "Change Agents" (MultiplikatorInnen)
    • Jugend
    • lokale Bildungslandschaften (http://www.bne-portal.de/un-dekade/nach-der-dekade-bne-ab-2015)

    Ziel der wissenschaftlichen Beratung am Institut Futur als Arbeitsstelle des wissenschaftlichen Beraters ist die Entwicklung und Durchführung eines Monitorings zur Beobachtung von Entwicklungsprozessen bei der Umsetzung des Weltaktionsprogramms (WAP) sowie der BNE-Implementierung in Deutschland und einer entsprechenden Berichterstattung gegenüber verschiedenen WAP-Gremien (Nationale Plattform, Fachforen, Partnernetzwerke etc.).

    Die beiden Stellen haben jeweils einen Schwerpunkt auf qualitative oder quantitative Forschung in der Unterstützung des Monitorings und sind bis zum 31.08.2018 befristet. Bewerbungsschluss ist der 03.08.2015. Nähere Informationen finden Sie hier.

  • Post-Doc Stelle "Institutional dynamics in sustainability transformation" an der Leuphana Universität Lüneburg ausgeschrieben

    In dem Projekt Leverage Points for Sustainability Transformation der Leuphana Universität Lüneburg ist eine Post-Doc Stelle "Institutional dynamics in sustainability transformation" ausgeschrieben. Das Projekt fokussiert auf Veränderungen in relativ unnachgiebigen, aber potentiell hoch einflussreichen Systemeigenschaften, die dazu beitragen können komplexe sozial-ökologische Systeme auf Nachhaltigkeitsziele auszurichten. Die drei Nachhaltigkeits-relevanten "Hebel" sind (1) institutionelle Dynamiken (RESTRUCTURE), (2) Mensch-Umwelt Interaktionen (RECONNECT) und (3) eine Nachhaltigkeitsrelevante Wissensgenerierung (RETHINK). Das Projekt wird von der Volkswagen-Stiftung und dem Niedersächsischen MInisterium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderlinie Nachhaltige Wissenschaft finanziert.
    Die Post-Doc Stelle soll voraussichtlich zum Oktober 2015 besetzt werden und ist auf 3,5 Jahre angelegt. Bewerbungsschluss ist der 27.08.2015
    Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.
  • Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten? Seminar für Studierende vom 04.09. bis 06.09. in Bonn

    Der Verein zur Förderung politischen Handelns und rootAbility organisieren vom 04.09.2015 bis 06.09.2015 eine Wochenendakademie zum Thema "Hochschulen und Nachhaltigkeit - Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?". Das Seminar richtet sich an junge Studierende, die sich für Nachhaltigkeit im Hochschulkontext interessieren, und mehr Wissen und Fähigkeiten erlernen möchten, wie sie Nachhaltigkeit an ihrer Hochschule voranbringen können.

    Welche gesellschaftliche Verantwortung sollen Hochschulen tragen? Wie können sich Studierende an den Hochschulen für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen? Was gibt es für konkrete Aktivitäten die durchgeführt werden können? Welche Nachhaltigkeitsinitativen machen Studierende an anderen Hochschulen in Deutschland?

    Die OrganisatorInnen möchten diese Fragen bearbeiten, indem sie die Situationen an den eigenen Hochschulen analysieren und gemeinsam mit den Teilnehmenden Zielvorstellungen entwickeln. Dazu gehört neben der Exploration bestehender Konzepte, zum Beispiel dem Green Office Modell, und Methoden zur nachhaltigen Gestaltung von (Fach-) Hochschulen auch die Entwicklung eigener Ideen, welche dann in der Realität erprobt werden können.

     
    Das Programm zur Wochenendakademie kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden sich auch auf der Internetseite des v.f.h., hier.
    Plätze sind auf 20 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 60 Euro.
  • 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14. bis 15. 09. 2015 in Bonn

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt zum 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14. bis 15. September 2015 in Bonn ein. Das neue Rahmenprogramm FONA3 wurde am 21.4.2015 von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka, öffentlich vorgestellt. Mit drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und Green Economy wird dort die erfolgreiche Förderung der Nachhaltigkeitsforschung verstärkt auf gesellschaftliche Relevanz und Wirksamkeit für die Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Leitinitiativen sind ein neues und zentrales Element in FONA3. Aber FONA3 zeichnet sich auch durch andere Neuheiten aus, die auf dem FONA-Forum vorgestellt und diskutiert werden: aktuelle Themen in der Vorsorgeforschung, die  erstmalige Koppelung von Forschung und Bildung zur Nachhaltigkeit in einem Programm, eine Strategie zur internationalen Kooperation und  den Prozess zur Nachhaltigkeit in der Wissenschaft.
    Folgende Keynote-Redner haben bereits zugesagt:
    • Prof. Dr. Jörg Hacker, Leopoldina
    • Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt, Forschungszentrum Jülich
    • Prof. Dr. Robert Schlögl, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
    • Christian Ude, Oberbürgermeister München, a.D.
    Wir laden ein zu einer lebhaften Debatte, die Perspektiven aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammenbringt.

    Die Vernetzung unterschiedlicher Akteure ist ein zentrales Anliegen von FONA3. Direkt im Anschluss an das BMBF-Forum finden daher in Bonn vom 15.-16. September 2015 drei Statuskonferenzen zu Fördermaßnahmen des Rahmenprogramms FONA3 statt. Dort präsentieren und diskutieren die Forschungsgruppen ihre aktuellen Ergebnisse zu folgenden Themen:

    • r³ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien
    • Nachhaltiges Wirtschaften
    • Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems

    Die Programme der Veranstaltungen finden Sie hier:
    http://www.fona.de/de/veranstaltungen/forum2015/programm

    Unter folgendem Link können Sie sich für die Veranstaltungen anmelden:
    http://www.fona.de/forum-2015/anmeldung
    Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.
  • Wissenschaftliche Praxis und (öko-)politischer Aktivismus -Call for Paper zur Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie am 22./23.10. an der Zeppelin Universität

    Wie das Verhältnis von Wissenschaft und Sozialen Bewegungen zu denken sei, diese Frage hat innerhalb der Soziologie immer wieder zu kontroversen Debatten geführt. Insbesondere im Kontext von ökologischen Krisendiskursen und Kontroversen werden aktuell die Differenzen, Überlagerungen und Wechselwirkungen zwischen den beiden Sphären sichtbar und neu verhandelt. Aus diesem Grund widmet sich die 12. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie (NGU) am 22. und 23.10.2015 an der Zeppelin Universität Friedrichshafen dem Thema Wissenschaftliche Praxis und (öko-)politischer Aktivismus. Neue Perspektiven für die Umweltsoziologie.

    Auf der Tagung  sollen die vielfältigen Dynamiken und Interaktionen im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Praxis und (öko-) politischem Aktivismus in den Blick genommen werden. Die Beiträge können sich dabei zum einen mit den Impulsen auseinandersetzen, die durch ökologische Bewegungen in die Sphäre der Wissenschaft getragen werden. Zum anderen können sich die Beiträge mit der Rolle von Wissenschaft innerhalb (öko-)politischer Bewegungen befassen. Für beide Perspektiven sollen insbesondere die Schnittstellen im Fokus stehen, an denen das Selbstverständnis beider Sphären verhandelt wird und sich inhaltliche, epistemologische und methodologische Ausrichtungen verändern.

    Abstracts (300-500 Wörter) für Vorträge und Workshop-Ideen können bis zum 31.07.2015 per Mail geschickt werden an mirko.suhari@zu.de.

    Den ausführlichen Call for Paper können Sie hier herunterladen:
    CfP_NGU_2015(1)

    Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.

  • Umfrage: Beteiligung von Laien an Forschung – Welcher Mehrwert entsteht für die Bildung?

    Citizen Science (‚Bürgerwissenschaft‘) ist auf dem Vormarsch: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich an wissenschaftlicher Forschung und tragen so zu neuen Erkenntnissen bei. Welcher Gewinn ergibt sich in solchen Projekten für die Bildung? Wie können Bildungseinrichtungen im schulischen und außerschulischen Bereich Citizen Science nutzen? Und welche Rahmenbedingungen sind hierfür notwendig – vom Fortbildungsangebot bis zum Fördertopf?
    Eine aktuelle Umfrage zu diesen Themen richtet sich an alle, die in den Bereichen Bildung, Citizen Science oder Wissenschaft arbeiten und sich dabei mit Natur-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen – gleich ob mit oder ohne Erfahrung in Citizen Science.
    Die Initiatorinnen und Initiatoren der Umfrage kommen aus Einrichtungen der Wissenschaft (UFZ / iDiv, BOKU), Bildung (ANU) und Kommunikation (GEWISS, science et cité) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit den Ergebnissen der Umfrage möchten sie ein Signal in Richtung Forschungs- und Bildungsförderung setzen.
     

    Zur Teilnahme an der Umfrage bis 05. August 2015  gelangen Sie hier.

  • "Zukunftsfähige Hochschulen gestalten" - BMBF gefördertes Projekt des studentischen netzwerk n geht weiter

    Studierende und studentische Nachhaltigkeitsinitiativen können einen entscheidenden Beitrag zur Transformation der Hochschulen gemäß dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Sie setzen innovative Impulse, mobilisieren eine breite Hochschulöffentlichkeit und fordern notwendige Reformen ein. Bereits heute existieren Leuchttürme an studentischen Initiativen, die eindrucksvoll zeigen, welch herausragendes Potenzial im Engagement der Studierenden für den Veränderungsprozess der Hochschulen hin zu einer nachhaltigen Entwicklung liegt. Für die Zukunft muss es darum gehen, die Studierenden als junge ‚Change Maker‘ noch effektiver dabei zu unterstützen, ihre volle Wirkmächtigkeit zu entfalten. Mit dem Start des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Pilotprojekts Wandercoaching wurden hier von Mai 2014 bis Juni 2015 bereits erste Schritte eingeleitet.

    Ziel des Folgeprojekts "Zukunftsfähige Hochschulen gestalten" ist es, Studierende, studentische Nachhaltigkeitsinitiativen und weitere Akteur_innen in ihrem Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung bedarfsgerecht zu unterstützen und sowohl qualitativ als auch quantitativ weiter zu stärken. Damit möchte das Team des netzwerk n die Transformationsprozesse an den Hochschulen weiter forcieren. Das Projekt gliedert sich in zwei Teilprojekte: Teilprojekt I (Wandercoaching) besteht aus unterschiedlichen Formaten wie Workshops, Konferenzen zur Vernetzung und Konzeptwerkstätten, wodurch die Arbeit der einzelnen Gruppen konkret unterstützt werden soll. Im Teilprojekt II (plattform n) wird die bereits in der Beta-Phase befindliche interaktive Onlineplattform in die Breite getragen und studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen damit eine professionelle Arbeits- und Organisations- und Vernetzungsgrundlage zur Verfügung gestellt.

    Mit der Umsetzung des Projektes wird bzw. werden:

    1. eine ausgewählte Gruppe an jungen, engagierten Menschen zu Multiplikator_innen aus- und weitergebildet. Als Pioniere des Wandels geben sie wichtige Impulse an die studentischen Initiativen und weitere Akteur_innen weiter.

    2. jährlich knapp 20 studentische Nachhaltigkeitsinitiativen an Hochschulen im deutschsprachigen Raum durch vielfältige und bedarfsgerechte Formate unterstützt, diese zu wirkungsvollen ‚Change Agents‘ empowert und dadurch Veränderungen an der Hochschulen angestoßen.

    3. ein umfassendes Angebot zum Austausch und zur Vernetzung im physischen und virtuellen Raum mittels einer interaktiven Online-Kollaborations-, Präsentations- und Vernetzungsplattform (plattform n) und durch Vernetzungstreffen (u.a. konferenz n) geschaffen.

    4. durch das Projekt selbst wie auch durch die studentischen Initiativen neue und innovative Wege beschritten, um Nachhaltigkeit an der jeweiligen Hochschule strukturell zu implementieren. Dabei kann für den Transformationsprozess des Wissenschaftssystems insgesamt viel gelernt werden.

    5. durch Bereitstellung des strategiekoffer n ein zusätzlicher Mehrwert geschaffen und ein offener Wissenstransfer innerhalb der interessierten Gemeinschaft ermöglicht.

    Das netzwerk n e.V. ist ein Zusammenschluss von aktiven und erfolgreichen studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen in Deutschland und bündelt vielfältige Erfahrungen in der Initiierung und Begleitung von Nachhaltigkeitsprozessen an deutschen Hochschulen. Das Wissen und die Erfahrung der im Netzwerk versammelten Mitglieder soll in diesem Projekt gezielt für die Beratung lokaler Nachhaltigkeitsgruppen nutzbar gemacht werden. Das Projekt startet am 1. Juli 2015 und ist für zwei Jahre bewilligt. Weitere Informationen unter http://plattform.netzwerk-n.org.
  • Responsible Research and Innovation als Beteiligung auf Augenhöhe - Bericht zum Workshop der Plattform Forschungswende

    Rund 40 TeilnehmerInnen kamen am 23.06.2015 in die Bundesgeschäftstelle des NABU zu der Veranstaltung "Welche Werte zählen in der europäischen Forschungspolitik? Responsible Research and Innovation – Verantwortungsvolle Forschung und Innovation in der nationalen Förderpolitik". Eingeladen hatte die zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende mit dem Ziel gemeinsam mit VertreterInnen aus Wissenschaftseinrichtungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Projektträgern und dem BMBF zu diskutieren, wie Konzepte von Public Engagement und Responsible Research and Innovation im europäischen und nationalen Forschungskontext verstanden und umgesetzt werden. Die Frage nach einer Mitbestimmung von BürgerInnen und zivilgesellschaftlichen Organisationen ist dabei von einem hohen öffentlichen Interesse, was nicht zuletzt aktuelle Medienberichte zeigen.
     
    Nach einer Begrüßung durch Dr. Eick von Ruschkowski, Fachbereichsleiter NABU Bundesverband, stellte Norbert Steinhaus vom Wissenschaftsladen Bonn in einem ersten kurzen Impulsvortrag zentrale Ideen des Konzeptes "Responsible Research and Innovation" (RRI) vor. Er rekurrierte dabei auf eine Beschreibung von RRI als eine "Vision, wissenschaftliche und Innovationsbemühungen hin zu sozialverträglichen Ergebnissen zu lenken und dabei gesellschaftliche Wertvorstellungen, Bedürfnisse und Erwartungen mit einzubeziehen.” Anschließend gab er einen kurzen Überblick über das Projekt RRI-Tools, in dem konkrete Instrumente zur stärkeren Ausrichtung von Forschung und Innovation auf gesellschaftlich relevante Forschungsergebnisse und -prozesse zusammengetragen werden. Diese sind auf verschiedenen Ebenen gelagert (vgl. Abb.1):
     Steinhaus
    Abb. 1) Prozess- und Ergebnisanforderungen im Rahmen des Projektes RRI-Tools (Steinhaus 2015)
     
    Neben der Diskussion verschiedener politischer Bestrebungen zur Stärkung von RRI stellte Norbert Steinhaus auch konkrete Instrumente vor, mit denen RRI gefördert wird, z.B. der "European Foundations Award for Responsible Research and Innovation". Nicht zuletzt beschrieb er den Diffussionprozess von RRI in Europa, der durch das Projekt-Konsortium aktuell intensiv unterstützt wird, etwa durch die Begleitung von HUBs in allen europäischen Ländern (für Deutschland der Wissenschaftsladen Bonn) und der Aufbau einer Community of Practice von RRI, die wiederum mit den konkreten Empfehlungen aus dem Projektkontext unterstützt werden soll.

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  • Campus und Community – Zertifikatskurs Intersektorales Management

    Die Akademie des Netzwerks "Bildung durch Verantwortung" und die Agentur Mehrwert bieten gemeinsam einen Zertifikatskurs "Campus und Community" an. Der Kurs richtet sich an GestalterInnen aus Hochschule und Zivilgesellschaft, die Prozesse und Kooperationen zur Gesellschaftsorientierung von Wissenschaft an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft managen.
     
    "Intersektorale Kooperationen sind anspruchsvoll und scheitern oft an ungeklärten Erwartungen und unterschiedlichen "Sprachen". Genau für diese Herausforderung wurde der Zertifikatskurs Campus und Community – CuC entwickelt. Für Gestalterinnen und Gestalter aus Hochschule und Zivilgesellschaft. Das Besondere ist die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmenden und der Referenten. CuC arbeitet mit innovativen Methoden wie Design Thinking, Muster impliziten Wissens und leitet permanent zu einem Perspektivenwechsel an. Im Zentrum von CuC steht ein eigenes Projekt, das zertifiziert wird." (Ausschreibung Zertifikatskurs)
    Die 4 Module des Kurses sind über ein Jahr angelegt und starten im September 2015. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie hier.
  • Hochschulnetzwerk Nachhaltigkeitsberichterstattung gegründet

    Nachhaltigkeitsberichte werden vermehrt von Universitäten genutzt, um sowohl über ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung als auch über die eigene nachhaltige Hochschulentwicklung zu berichten sowie um langfristig ihr institutionelles Nachhaltigkeitsprofil zu schärfen. Sie sind ein geeignetes Mittel, die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu kommunizieren und darzulegen, wie den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung begegnet wird. National wie international zeichnet sich ein Trend ab, der Hochschulen dazu veranlasst, über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu berichten und ihr Angebot bekannt zu machen. In Deutschland sind nunmehr ca. 26 Nachhaltigkeitsberichte von Hochschulen publiziert worden, Tendenz steigend. Diese Nachhaltigkeitsberichte unterscheiden sich hinsichtlich ihres Umfangs, ihrer Qualität, der Struktur und der berichteten Themen. Vor diesem Hintergrund haben sich Akteure der TU Kaiserslautern, der Universität Oldenburg, der Universität Hamburg, der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Kiel zusammengetan und ein Netzwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung an deutschen Hochschulen gegründet. Das Netzwerk soll den Erfahrungsaustausch stärken, gemeinsame Interessen vertreten sowie den positiven Trend an Hochschulen weiter ausbauen und letztlich die Berichterstattung weiter professionalisieren.

    Die Gründungsmitglieder sind nun auf der Suche nach weiteren InteressentInnen, Mitgliedern und/oder UnterstützerInnen, um den Netzwerkaufbau voranzubringen. Weitere Informationen zu bisher veröffentlichten Hochschul-Nachhaltigkeitsberichten, zum Hintergrund, den Zielen und nächsten Schritten des Netzwerks finden Sie auf der neuen Website.
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