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  • Ist Transdisziplinarität das Ende der disziplinären Qualitätssicherung?

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    Transformative Wissenschaft
    Klimawandel im deutschen Wissen-
    schafts- und Hochschulsystem

    Uwe Schneidewind
    Mandy Singer-Brodowski

    Überblick zum Buch "Transformative Wissenschaft" und zur Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013 auf diesem Blog

    Fehlwahrnehmung "Transdisziplinarität ist das Ende der disziplinären Qualitätssicherung"

    Die Diskussion über eine "transformative Wissenschaft" löst in Diskussionen immer wieder eine Reihe von Sorgen und Bedenken sowie Fehlwahrnehmungen aus. 12 der wichtigsten Fehlwahrnehmungen greifen wir auf dem Blog sowie im Buch "Transformative Wissenschaft" (S. 377 f.) auf:

    "Die Forderung nach Transdisziplinarität wird häufig als die Aufgabe erreichter methodischer und konzeptioneller Qualitätsstandards in einzelnen Disziplinen gesehen. Es entsteht die Sorge von Wissenschaft und WissenschaftlerInnen, die von Vielem ein wenig, aber nichts mehr wirklich richtig verstehen.

    Roland Scholz hat in seiner "Environmental Literacy" am eindrücklichsten auf die Formel gebracht, dass das Gegenteil der Fall ist. Transdisziplinäre Wissenschaft zielt demnach auf "disziplinierte Interdisziplinarität in transdisziplinären Prozessen". Der methodisch und konzeptionell "disziplinierte" Blick auf Phänomene bleibt der Kern jeder herausragenden Wissenschaft. Es geht jedoch darum, früh die Stärken und Grenzen der eigenen disziplinären Betrachtung im Vergleich zu anderen Disziplinen zu erkennen und dadurch in einen produktiven interdisziplinären Austausch treten zu können. Wenn diese Form "disziplinierter Interdisziplinarität" in die wissenschaftliche Bearbeitung gesellschaftlich relevanter Herausforderungen eingebracht wird und es zum engen Zusammenspiel wissenschaftlicher und akteursbezogener Wissensbestände kommt, dann entsteht "sozial robustes" Wissen, das nicht nur wissenschaftlich anschlussfähig, sondern auch für gesellschaftliche Akteure handlungsrelevant ist. Das ist der Kern "transdisziplinärer Prozesse".

    Eine so verstandene Wissenschaft erweitert ihre disziplinären und interdisziplinären Qualitätskriterien – z.B. um solche des gesellschaftlichen Impacts – und gibt sie nicht auf. An die Seite des "Science Impacts" tritt vielmehr der "Societal Impact". (Vgl. zur Vertiefung: "Disziplinierte Interdisziplinarität in transdisziplinären Prozessen": S. 46 ff., "Transdisziplinarität ohne Exzellenz? – Exzellenzkriterien einer transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung": S. 114 ff)."

    Weitere der 12 Fehwahrnehmungen finden Sie im Buch "Transformative Wissenschaft" auf den Seiten 377 ff. sowie im Blog auf "Die 12 Fehlwahrnehmungen einer transformativen Wissenschaft"

    Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

  • Reformvorschlag 9: Sozial- und kulturwissenschaftliche Förderoffensive für Nachhaltigkeit starten

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    Transformative Wissenschaft
    Klimawandel im deutschen Wissen-
    schafts- und Hochschulsystem

    Uwe Schneidewind
    Mandy Singer-Brodowski

    Überblick zum Buch "Transformative Wissenschaft" und zur Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013 auf diesem Blog

    Reformvorschlag 9: Sozial- und kulturwissenschaftliche Förderoffensive für Nachhaltigkeit starten

    Im Buch "Transformative Wissenschaft" bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch "Nachhaltige Wissenschaft" 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

    Sozial- und kulturwissenschaftliche Förderoffensive für Nachhaltigkeit starten

    Um das eklatante Defizit der sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektive in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung zu beseitigen, gilt es eine umfassende Förderoffensive für diese Forschung zu starten. Eine solche Initiative sollte u.a. Folgendes umfassen:

    • eine Ausweitung der sozial- und kulturwissenschaftlichen Programmförderung,
    • die Gewinnung von >Leitwissenschaftlern< der Disziplinen für die Nachhaltigkeits-Debatte,
    • die Einrichtung von Professuren zu "Sozialwissenschaften und Nach- haltigkeit/ Klimawandel",
    • den Aufbau "sozialwissenschaftlicher Infrastrukturen" im Sinne von Panels für Längsschnittanalysen aber auch in Form von sozialwissenschaftlichen "Laboren".

      Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

    Seit 2009 hat sowohl vom BMBF insgesamt als auch im Programm der sozial-ökologischen Forschung (SÖF) eine Stärkung sozial- und kulturwissenschaftlicher Bezüge stattgefunden. Das von der DFG 2011 neu eingerichtete Instrument der Kolleg-Forschergruppen wird ebenfalls den Anforderungen kultur- und sozialwissenschaftlicher Forschung besser gerecht. Der Ausbau sozialwissenschaftlicher Labore bleibt eine Herausforderung.

    Weitere der 31 Reformvorschläge und deren Entwicklung seit 2009 finden Sie im Buch "Transformative Wissenschaft" und hier.

    Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

  • Stellenangebote an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

    Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) steht für eine Nachhaltige Entwicklung. Mit dieser Werteentscheidung hat sich die HfWU verpflichtet, ihre Tätigkeiten in Lehre, Forschung und Transfer an den Grundsätzen der Nachhaltigen Entwicklung zu orientieren. In diesem Zusammenhang sind derzeit Stellen für vier Akademische MitarbeiterInnen und eine Professur ausgeschrieben:

    1) Für die neu einzurichtenden Nachhaltigkeitsreferate unserer vier Fakultäten werdenr zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet bis zum 30.6.2015 vier akademische Mitarbeiter/innen in Teilzeitbeschäftigung (50%) gesucht. Bewerbungsschluss ist der 26. Mai 2013. Näheres unter:
    http://www.hfwu.de/de/hochschule-verwaltung/hochschulverwaltung/stellenangebote/akademische-mitarbeiterinnen.html

    2) Für das neue Vertiefungsprogramm "Ganzheitliche Unternehmensführung" im Studiengang Betriebswirtschaftslehre am Standort Nürtingen wird zum Sommersemester 2014 eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Nachhaltigkeit (Besoldungsgruppe W2) besetzt: Bewerbungsschluss ist am 7.Juni 2013. Näheres unter:
    http://www.hfwu.de/de/hochschule-verwaltung/hochschulverwaltung/stellenangebote/professur-standort-nuertingen.html

  • Die "Effizienzlücke" als Motor aktueller Hochschulpolitik?

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    Transformative Wissenschaft
    Klimawandel im deutschen Wissen-
    schafts- und Hochschulsystem

    Uwe Schneidewind
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    Überblick zum Buch "Transformative Wissenschaft" und zur Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013 auf diesem Blog

    Die "Effizienzlücke" als Motor aktueller Hochschulpolitik

    Hochschulen stehen heute unter einem steigenden Produktivitätsdruck und dem permanenten Sannungsfeld von wachsenden Anforderungen auf der einen Seite und abnehmenden Ressourcen auf der anderen Seite. In der Studie Transformative Wissenschaft wird beschrieben, wie mit diesem Produktivitätsdruck und der daraus resultierenden Effizienzlücke politisch umgegangen wird.

    ">Managerisierung< im Sinne der vielen neu entwickelten Managementinstrumente und "Ökonomisierung" im Sinne eines immer stärkeren Achtens auf Input-Out- put-Verhältnisse im Hochschulbereich sind die zwangsläufigen Versuche der Hochschulen, mit der Effizienzlücke umzugehen. Die Gewährung von "Autonomie" hilft ihnen dabei, die Produktivitätspotenziale zu mobilisieren. Durch die äußere Zwangslage ist diese aber nicht mehr als eine Scheinautonomie – es ist die Freiheit, der Einsicht in die faktischen Ressourcenzwänge mit einem Spektrum an nahe liegenden Managementinstrumenten zu folgen" (S. 84).

    Eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Effizienzlücke findet sich im Buch auf den Seiten 81-86.

    Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

  • Reformvorschlag 8: Kultivierung von Inseln der Heterodoxie

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    Transformative Wissenschaft
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    Uwe Schneidewind
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    Überblick zum Buch "Transformative Wissenschaft" und zur Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013 auf diesem Blog

    Reformvorschlag 8: Kultivierung von Inseln der Heterodoxie

    Im Buch "Transformative Wissenschaft" bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch "Nachhaltige Wissenschaft" 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

    _________________Kultivierung von Inseln der Heterodoxie
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    Sowohl als eigenständige Institutionen (z.B. in Form von Institutes of Advanced Studies oder einzelne konsequent heterodox ausgerichtete Hochschulen) als auch in Form von geschützten „Orten“ innerhalb bestehender Institutionen (z.B. durch Sabbaticals und Forschungsstipendien oder eigenständige Zentren) gilt es „Inseln der Heterodoxie“ im deutschen Wissenschaftssystem zu kultivieren. Auf ihnen sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neuen und ungewöhnlichen Perspektiven Fragen der Nachhaltigkeit und der Transdisziplinarität nähern können.

    Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

    Hier kommt erst langsam Bewegung ins System. Die Schaffung des neuen Instrumentes der geisteswissenschaftlichen DFG-Kolleg-Forschergruppen sowie erste mutige Entscheidungen für heterodoxe Themen wie dem der „Postwachstumsgesellschaften“ weisen in die richtige Richtung. Zudem haben einige stiftungsbasierte Initiativen dazu beigetragen, entsprechende „Inseln“ für heterodoxe Zugänge zu schaffen.

    Weitere der 31 Reformvorschläge und deren Entwicklung seit 2009 finden Sie im Buch "Transformative Wissenschaft" und hier.

    Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

  • Europäische Umfrage zur Bürgerwissenschaft gestartet

    "Bürgerwissenschaft ist keine leere Formel" lautet ein Artikel von Joachim Müller-Jung in der FAZ dieser Woche, der als eine der Folgen der digitalen Revolution die zunehmenden Forderungen nach einer "Citizens Science" konstatiert. Hintergrund des Artikels ist eine Sonderinitiative für Bürgerbeteiligung der Europäischen Union. Diese wird von Atomium Culture gefördert und will die "Möglichkeiten erkunden, wie die Medien den Bürger im Rahmen eines Dialos an der Diskussion wissenschaftlicher Themen beteiligen können. Auf diese Weise soll ein stärker auf Partizipation ausgerichteter Ansatz für eine Wissenschaftspolitik auf europäischer Ebene entwickelt werden." Als erste Initiative wurde eine Umfrage "Ist die Wissenschaft ein öffentliches Diskussionsthema?" gestartet. Hier können Sie sich an der Umfrage beteiligen.

  • Transdisziplinaritäts-Summerschool an der Leuphana Universität Lüneburg vom 01.09. bis 10.09.

    Vom 01. bis 10. September 2013 findet an der Leuphana Universität Lüneburg eine Summerschool für Transdisziplinarität statt. Auf die TeilnehmerInnen warten theoretische Impulse und praktische Erfahrungen im Design und der Umsetzung transdisziplinärer Forschungsprozesse. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erweiterung interdisziplinärer Forschungsansätze hin zu transdisziplinären Ansätzen in Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteuren. Die Summerschool richtet sich an PraktikerInnen und WissenschaflerInnen aller Disziplinen, die ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft erweitern wollen. Sie findet in Kooperation mit der TU Berlin statt und ist in zwei seperat buchbare Module unterteilt.

    Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2013. Mehr Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

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  • Wissenschafts- und Hochschulpolitik als Thema der Gewerkschaften?

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    Transformative Wissenschaft
    Klimawandel im deutschen Wissen-
    schafts- und Hochschulsystem

    Uwe Schneidewind
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    Überblick zum Buch "Transformative Wissenschaft" und zur Diskussion in den Monaten April bis Juli 2013 auf diesem Blog

    Wissenschafts- und Hochschulpolitik als Thema der Gewerkschaften?

    Die Gewerkschaften haben durch die ihre langjährige Auseinandersetzung mit Hochschulen als Arbeitgeber eine breite Erfahrung mit der Wissenschaftspolitik. Die Studie Transformative Wissenschaft skizziert die Entwicklung eines über Arbeitsmarkt-Fragen hinausgehenden hochschulpolitischen Leitbildes durch die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung.

    "In den Jahren 2009 und 2010 hat nun die gewerkschaftsnahe Hans- Böckler-Stiftung zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB.) und den DGB-Mitgliedsgewerkschaften einen Leitbildprozess initiiert, der in ein hochschulpolitisches Leitbild "Demokratische und soziale Hochschule" mündet (...). Das Leitbild baute u.a. auf 14 Expertisen zu zentralen Themen der hochschulpolitischen Auseinandersetzung auf und zielt insbesondere auf die Rolle der Hochschulen für eine demokratische und soziale Gesellschaft sowie den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Ausgestaltung der Hochschulen selbst ab" (S. 311).

    Eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Wissenschaftspolitik und ziviligesellschaftlichen Akteuren findet sich im Buch auf den Seiten 311-312.

    Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

  • Seminarreihe: Nachhaltigkeit in der Hochschule aufstellen - Gute Wege in schwierigem Gelände finden

    Immer mehr Hochschulen schaffen die Funktion der Nachhaltigkeitskoordination. Direkt angesiedelt bei der Hochschulleitung sollen die Stelleninhaber/innen wirksame Impulse für eine nachhaltige Ausrichtung der Hochschule schaffen. Dabei stellen sich fast in allen Hochschulen dieselben Fragen, wie der Prozess konstruktiv begleitet werden kann, an dessen Ende dann Nachhaltigkeit gut in der Hochschule aufgestellt ist. Eine Weiterbildung im Rahmen der AG Hochschule des Runden Tisches zur Umsetzung der Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung soll engagierte Nachhaltigkeitskoordinatoren in diesem Prozess unterstützen.

    Die Seminarreihe für Koordinatoren und Koordinatorinnen von nachhaltiger Entwicklung in Hochschulen wird von Prof. Dr. Georg Müller-Christ (Universität Bremen) und Dr. Anna Katharina Liebscher angeboten und wird in vier Modulen stattfinden. Systemaufstellungen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Das erste Modul zum Thema "Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und Betrieb - den Weg zeichnen" eröffnet die Reihe am 03. und 04. Juni in der Nähe von Bremen.

    Ausführliche Informationen finden Sie in dem Flyer zur Seminarreihe

    NH_Koordinatoren_A4_Web_zum Ausdrucken Kopie

    oder hier.

     

  • Hochschulrektorenkonferenz greift in Jahresversammlung die Energiewende auf

    Auch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) positioniert sich aktiv in der Forschung zur Energiewende. Auf ihrer Jahresversammlung in Nürnberg nahm das Thema Energiewende eine zentrale Rolle ein. HRK-Präsident Horst Hippler betonte, dass "bei der Energiewende nicht nur Natur- und Ingenieurwissenschaften gefordert seien sondern auch die Wirtschafts-, Rechts-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Die Fragen der Energiewende müssten im interdisziplinären Verbund angegangen werden." Er betonte weiterhin, dass die notwendigen Veränderungs- und Umstellungsprozesse "nur zum Erfolg führen können, wenn die Wissenschaft und damit die Hochschulen maßgeblich beteiligt werden. Die Hochschulen seien in der Forschung gefordert und müssten das notwendige Personal auf die neue Herausforderung vorbereiten."
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    Damit bringt sich die HRK aktiv in die Debatte über die Rolle der Wissenschaft bei der Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen ein - und setzt einen Akzent der Hochschulen neben den bestehenden prominenten Positionierungen der Helmholtz-Gemeinschaft (Helmholtz 2020), der Technikakademie Acatech und weiterer Wissenschaftsorganisationen. Es wird interessant zu sehen sein, wie die Hochschulen jenseits schon bestehender Pioniereinrichtungen die notwendigen inter- und transdisziplinären Strategien künftig umsetzen.
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    Mehr können Sie in der idw-Pressemeldung erfahren: http://idw-online.de/de/news533016


Einführung in das Buch "Transformative Wissenschaft"


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